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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.238,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die am Freitag bekannt gewordene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die angekündigte Festlegung über mögliche Sonderzöllen auf Autoimporte um sechs Monate zu verschieben, half den Autobauern nicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank: DBV kritisiert Scholz


Commerzbank / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Bankangestellten-Verband (DBV) hat die Rolle der Bundesregierung bei einer möglichen Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank kritisiert. "Wir finden es beachtlich – um nicht zu sagen bedauerlich – wenn gerade der Staat als größter Einzelaktionär der Commerzbank in seiner Doppelrolle einen solchen Druck für eine offensichtlich wirtschaftlich unsinnige Maßnahme aufbaut, die obendrein noch Tausende von Arbeitsplätzen kosten würde", schreibt DBV-Chef Stephan Szukalski in einem Brief an die Mitglieder, über den das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtet. Damit spielt Szukalski, der auch im Aufsichtsrat der Deutschen Bank sitzt, auf Äußerungen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) an, der die Gespräche zwischen beiden Bankhäusern vor kurzem öffentlich gemacht hatte.

Der DBV drohte damit, die laufenden Gespräche mit der Deutschen Bank über die Integration der Postbank auf Eis zu legen. "Wir werden in den nächsten Tagen Gespräche mit den Verantwortlichen suchen, um Klarheit zu bekommen", heißt es in dem Schreiben weiter. Abhängig vom Ergebnis werde man danach entscheiden, "ob zum jetzigen Zeitpunkt weitere Verhandlungen zur Postbank-Integration sinnvoll sind". Szukalski stellte die Frage in den Raum, wie der Vorstand der Deutschen Bank von Gewerkschaften und Betriebsräten Gesprächsbereitschaft erwarten könne, wenn nicht klar sei, ob die neuen Einheiten aufgrund einer weiteren, von der Politik erzwungenen Fusion mit der Commerzbank "auch nur das Jahr 2019 überleben werden", heißt es in dem Brief, über den das "Handelsblatt" berichtet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.03.2019 - 18:57 Uhr

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