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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.238,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die am Freitag bekannt gewordene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die angekündigte Festlegung über mögliche Sonderzöllen auf Autoimporte um sechs Monate zu verschieben, half den Autobauern nicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Brexit belastet Eon-Innogy-Deal


Eon-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ein No-Deal-Brexit könnte neue Probleme für Eon bei der Innogy-Übernahme bringen. Das berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe). Demnach könnte eine Freigabe der EU-Kommission nach einem ungeregelten Austritt der Briten nicht mehr für Großbritannien gelten.

Dann müsste Eon zusätzlich um eine Freigabe in London kämpfen. Daher hat Eon bereits Gespräche mit der britischen Kartellbehörde CMA aufgenommen. "Die nationalen Kartellbehörden haben gegenüber der EU-Kommission nicht den Wunsch geäußert, an der Prüfung unserer Transaktion beteiligt zu werden - auch nicht die in Großbritannien. Unabhängig davon sind wir in Gesprächen mit der britischen Competition and Markets Authority", bestätigte ein Eon-Sprecher der Zeitung. Eigentlich wollte Innogy sein britisches Geschäft (NPower) in ein Joint Venture mit dem Konkurrenten SSE einbringen. Das platzte Ende 2018. Nun muss Eon mit Innogy auch den britischen Strom- und Gas-Vertrieb übernehmen. Eon und Innogy zusammen haben in Großbritannien mehrere Millionen Strom- und Gaskunden und eine entsprechende Marktmacht. Der Eon-Sprecher sagte zugleich: "Wir sind weiter zuversichtlich, dass wir den Zeitplan einhalten und die Innogy-Transaktion in der zweiten Jahreshälfte abschließen können."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.03.2019 - 10:49 Uhr

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