Mittwoch, 22. Mai 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.168,74 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Wirecard mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von den Papieren von Adidas und der Deutschen Börse mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Luftfahrtkoordinator mahnt nach Boeing-Absturz zu Besonnenheit


Ankunfts- und Abflugstafel an einem Flughafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, Thomas Jarzombek (CDU), hat nach dem zweiten Absturz einer Boeing 737 Max 8 vor übereiltem Handeln gewarnt. "Man muss jetzt keine Schnellschüsse machen, wenn man noch gar nicht weiß, was die Ursachen für den Absturz gewesen sind", sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete am Dienstag im RBB-Inforadio. Die Gründe seien nicht immer ganz so einfach, wie sie vielleicht zunächst auf der Hand lägen.

"Da kann man nicht direkt hingehen und Verbote erteilen. Am Ende braucht man doch ein Stück Beleg. Flugschreiber und Flugrekorder sind ja gefunden worden. Ich denke, es wird jetzt eine relativ kurze Zeitdauer sein, um herauszufinden, was da wirklich passiert ist." Er glaube auch, dass alle Piloten, die mit diesen Maschinen unterwegs sind, sensibilisiert seien, so Jarzombek. Bei dem Absturz einer Boeing 737 MAX 8 in Äthiopien waren am Sonntag 157 Personen ums Leben gekommen, darunter auch fünf Deutsche. Bereits im Oktober 2018 war eine Boeing 737 MAX 8 der indonesischen Billigfluggesellschaft Lion Air kurz nach dem Start abgestürzt. Die äthiopischen Behörden kündigten als Reaktion auf das Unglück an, vorerst alle Flugzeuge des Typs Boeing 737 MAX 8 am Boden zu lassen. Auch die zivile Luftfahrtbehörde Chinas verhängte ein entsprechendes vorübergehendes Flugverbot. Später folgten weitere Länder, unter anderem Australien.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.03.2019 - 09:48 Uhr

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