Montag, 20. Mai 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Trump droht mit "Ende des Iran"
Fischer kritisiert AKK: "Kohl würde sich im Grabe umdrehen"
Österreichs Innenminister wirft Kurz Wortbruch vor
Flixbus verunglückt auf A9 - Ein Toter und viele Schwerverletzte
2. Bundesliga: Paderborn steigt auf - Union in der Relegation
Neuwahlen in Österreich sollen Anfang September stattfinden
Datenschutzbeauftragter rügt Darknet-Gesetzentwurf
Dauerregen in Süddeutschland - Hochwassergefahr steigt
SC Paderborn steigt in die Bundesliga auf
CDU will bundesweit pauschale Abstandsregelung für Windräder

Newsticker

11:08Seehofer lädt Terroropfer ein
10:56ARD-Wahlexperte Schönenborn: "Europa ist so populär wie nie"
10:49Maas: Regierungsbeteiligung der FPÖ war ein Fehler
10:46Hofer kündigt "strenge Prüfung" der FPÖ-Finanzen an
10:27Ex-Verfassungsgerichtspräsident warnt vor Föderalismus-Auflösung
10:14Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen gesunken
10:10Ukraines neuer Präsident löst Parlament auf
10:10Ukraines neuer Präsident löst Parlament auf
09:54Maas: Iran-Konflikt ist ernst und wird noch ernster
09:43Bericht: Polizei rüstet sich für Großeinsatz bei Fusion Festival
09:31DAX startet im Minus - Merck vorne
09:24Ex-SPD-Chef Schulz sieht AfD und Strache als "eines Geistes Kind"
09:12Sensburg sieht FPÖ als Belastung für Geheimdienstzusammenarbeit
09:00Brinkhaus kritisiert SPD-Pläne gegen Altersarmut
08:46Wohnhausexplosion im Allgäu: Zwei Tote geborgen

Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Montag zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:15 Uhr wurde der DAX mit rund 12.200 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Leag-Chef plant für Zeit nach dem Kohleausstieg


Heizkraftwerk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Leag-Chef Helmar Rendez bereitet sein Unternehmen auf die Zeit nach einem Kohleausstieg vor. "Wir arbeiten intensiv an einem Unternehmen mit Zukunft und sind keine Abwicklungsgesellschaft", sagte der Chef des Braunkohleunternehmens dem "Handelsblatt". Die Leag AG mit Sitz in Cottbus fördert Braunkohle in Brandenburg und Sachsen und betreibt dort auch Braunkohlekraftwerke.

Es ist das zweite große Braunkohleunternehmen in Deutschland neben RWE. Es sei das klare Interesse der Gesellschafter, des Managements und der Mitarbeiter, das Unternehmen weiterzuentwickeln, sagte Rendez. Die Zukunft der Leag sieht Rendez weiterhin im Energiesektor. "Wir sind ein Energieunternehmen und wollen es auch bleiben. Wir stehen für Energiekompetenz im Osten Deutschlands. Wir haben hier 8.000 Leute und die entsprechende Infrastruktur. Das ist ein gehöriges Asset", sagte Rendez. "Wir bauen einen der größten Stromspeicher in Deutschland, wir beschäftigen uns zugleich intensiv mit dem Thema Wärmeversorgung, mit der Digitalisierung der Energiewende, mit virtuellen Kraftwerken. Wir sind also schon auf dem Weg in die Zukunft", ergänzte er. Der Vorstandschef warnte zugleich vor einem zu raschen Kohleausstieg. "Das gewachsene System hat Deutschland einen enorm hohen Grad an Versorgungssicherheit gebracht. Das ist ein großer Standortvorteil und eine Basis für Wachstum und Wohlstand", sagte Rendez. "In den vergangenen Jahren haben wir damit begonnen, dieses System mit hoher Geschwindigkeit im laufenden Betrieb komplett umzubauen. Das heißt, dass wir am Motor der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt herumschrauben", sagte der Leag-Chef. Es sei "extrem wichtig, dass wir uns immer sicher sein können, dass wir während des Umbaus auch in Zukunft zu jeder Sekunde das hohe Maß an Versorgungssicherheit erhalten können". Das sei "extrem anspruchsvoll".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.03.2019 - 09:09 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung