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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.238,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die am Freitag bekannt gewordene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die angekündigte Festlegung über mögliche Sonderzöllen auf Autoimporte um sechs Monate zu verschieben, half den Autobauern nicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bütikofer rät Grünen von eigenem Kanzlerkandidaten ab


Reinhard Bütikofer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere Grünen-Vorsitzende Reinhard Bütikofer hat seiner Partei trotz der hohen Umfragewerte von einem eigenen Kanzlerkandidaten bei der nächsten Bundestagswahl abgeraten. "In Bayern haben wir im Landtagswahlkampf bewiesen, dass es nicht darauf ankommt, ob man einen Ministerpräsidenten-Kandidaten hat, um die Alternative zur CSU zu sein", sagte Bütikofer der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Wir streben Grüne-Mehrheitsfähigkeit wie in Baden-Württemberg an. Und in Baden-Württemberg sagte Kretschmann 2011: `Das Amt muss zum Manne komme`. Von mir aus auch zur Frau", sagte Bütikofer.

Der Europa-Politiker fügte hinzu: "Wir werden kein Wiedergänger der Westerwelle-FDP sein, der mit der Umfragezahl 18 oder irgendeiner anderen Zahl auf der Schuhsohle angibt." Die Grünen wollten "ein Kraftzentrum" in der parteipolitischen Landschaft werden und definierten sich schon lange nicht mehr als "Bindestrichpartei in Abhängigkeit von möglichen Koalitionspartnern", so Bütikofer. "Vor 20 Jahren waren wir das Beiboot, inzwischen fahren wir nach eigenem Fahrplan. Ob wir tatsächlich ein Dickschiff werden können, müssen wir sehen." Für den Fall eines Bruchs der Großen Koalition sprach sich Bütikofer gegen eine Regierungsbeteiligung seiner Partei ohne vorherige Neuwahl aus. "Die Berliner Regierungspolitik besteht schon viel zu lange im Wesentlichen aus schlecht orientiertem Durchwurschteln. Das sollte man nicht auch noch über das Ende der Regierungszeit Merkel verlängern."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.03.2019 - 07:06 Uhr

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