Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.645 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Fresenius Medical Care entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehrheit der Deutschen rechnet mit GroKo-Fortbestand bis 2021


Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Mehrheit der Deutschen geht trotz zahlreicher Querelen und der Wachablösung an den Parteispitzen von CDU und CSU davon aus, dass die Große Koalition nicht frühzeitig platzen wird. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag des "Handelsblatts" (Dienstagsausgabe) zum Jahrestag der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags halten es 50 Prozent der befragten Bundesbürger für "eher wahrscheinlich" (37 Prozent) oder "sehr wahrscheinlich" (13 Prozent), dass das Regierungsbündnis bis zum Ende der Legislaturperiode im Oktober 2021 hält. Zwölf Prozent halten dies dagegen für "sehr unwahrscheinlich", 25 Prozent für "eher unwahrscheinlich".

13 Prozent machten keine Angabe. In ihrem Koalitionsvertrag, den die Parteien am 12. März 2018 unterschrieben hatten, haben CDU/CSU und SPD eine Revisionsklausel vereinbart: Zur Halbzeit der Legislaturperiode im Oktober 2019 wird demnach "eine Bestandsaufnahme des Koalitionsvertrages erfolgen, inwieweit dessen Bestimmungen umgesetzt wurden oder aufgrund aktueller Entwicklungen neue Vorhaben vereinbart werden müssen." Der Termin gilt als Sollbruchstelle für ein mögliches vorzeitiges Aus der Großen Koalition. In den vergangenen Tagen waren zudem Diskussionen lauter geworden, dass Angela Merkel frühzeitig zu Gunsten von CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer als Kanzlerin zurücktreten soll. Mehrere SPD-Politiker hatten für diesen Fall ausgeschlossen, dass ihre Partei Kramp-Karrenbauer zur neuen Regierungschefin wählen könnte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.03.2019 - 16:31 Uhr

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