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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.238,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die am Freitag bekannt gewordene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die angekündigte Festlegung über mögliche Sonderzöllen auf Autoimporte um sechs Monate zu verschieben, half den Autobauern nicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Maaßen beklagt "Hetzjagd" gegen ihn

Nach Meinung des früheren Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, hat in der Zeit vor seinem Ausscheiden aus dem Amt eine "Hetzjagd" gegen ihn stattgefunden. "Eigentlich war ich derjenige, gegen den eine Hetzjagd stattgefunden hat", sagte Maaßen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Zu Spekulationen über seine politische Gesinnung sagte Maaßen, die CDU sei seit 1978 seine "politische Heimat", er verorte sich bei der "Werte-Union", dem konservativen Flügel der Partei, weil diese es "ablehnt, grüne und sozialdemokratische Positionen zu kopieren und christdemokratische Werte auf dem Altar der Macht zu opfern".

Er wende sich "gegen politische Realitätsverweigerung, Träumerei und politische Romantik". Dazu gehöre, "dass Sicherheit in Zeiten der millionenfachen unkontrollierten Masseneinanderung keine Selbstverständlichkeit ist und dass Schafe und Wölfe nicht friedlich miteinander weiden". Das Bemühen von Gender-Aktivisten für eine geschlechtergerechte Sprache bezeichnete Maaßen als "deutliche Einschränkung der Denk- und Meinungsfreiheit". Generell sei die Meinungsfreiheit "nicht kostenlos". Manchmal zahle man einen hohen Preis dafür. Auf die Frage, ob er sich meine, sagte er: "Das ist ein weites Feld."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.03.2019 - 15:51 Uhr

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