Mittwoch, 20. März 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.645 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Fresenius Medical Care entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gewerkschaften wollen mehr Engagement des Staates bei Weiterbildung


Schreibtisch / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Rückzug des Staates aus der Weiterbildungsfinanzierung, auf den eine neue Bertelsmann-Studie hinweist, ruft die Gewerkschaften auf den Plan. "Die Politik muss die Gestaltung der Transformation zu ihrem zentralen Projekt machen", sagte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Allein mit den Gesetzen von Markt und Profit könnten Herausforderungen wie die Digitalisierung oder der Abschied vom Verbrennungsmotor nicht gestemmt werden.

"Das heißt aber auch: Politik und Arbeitgeber müssen Geld zur Verfügung stellen – für Investitionen in neue Technologien und Zukunftsarbeitsplätze, für notwendige Infrastruktur und Regional- und Strukturpolitik und nicht zuletzt für Qualifizierung, um den Beschäftigten eine Brücke in die neue Arbeitswelt zu bauen", forderte der IG-Metall-Chef. Auch der Tarifvorstand der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Ralf Sikorski, forderte ein größeres Engagement des Staates: "Wir wollen Beschäftigte auf die Anforderungen und Berufsfelder der Zukunft weiter qualifizieren, bevor sie arbeitslos werden", sagte Sikorski dem "Handelsblatt". In der Chemiebranche könne man zur Förderung der Weiterbildung auf Mittel aus dem Unterstützungsverein der chemischen Industrie zurückgreifen. "Gerade kleinere Unternehmen brauchen aber sicher auch weitere finanzielle Unterstützung, etwa durch die Arbeitsagentur", sagte der IG-BCE-Vorstand. Eine neue Studie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hatte zuvor gezeigt, dass die Ausgaben der öffentlichen Hand für die Erwachsenenbildung zwischen 1995 und 2015 um insgesamt 43 Prozent gesunken sind.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.03.2019 - 11:15 Uhr

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