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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.238,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die am Freitag bekannt gewordene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die angekündigte Festlegung über mögliche Sonderzöllen auf Autoimporte um sechs Monate zu verschieben, half den Autobauern nicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche Exporte legen zu


Containerschiff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutschen Exporte sind im Januar 2019 um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Unterdessen waren die Importe um 5,0 Prozent höher als im Januar 2018, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Montag mit. Insgesamt wurden im ersten Monat des Jahres von Deutschland Waren im Wert von 108,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 94,4 Milliarden Euro importiert.

Kalender- und saisonbereinigt blieben die Exporte gegenüber dem Vormonat Dezember 2018 nahezu unverändert, während die Importe um 1,5 Prozent stiegen. Die Außenhandelsbilanz schloss im Januar 2019 mit einem Überschuss von 14,5 Milliarden Euro ab. Im Januar 2018 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz +17,2 Milliarden Euro betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag der Überschuss der Außenhandelsbilanz im Januar 2019 bei 18,5 Milliarden Euro. Unter Berücksichtigung der Salden für Warenhandel einschließlich Ergänzungen zum Außenhandel (+15,1 Milliarden Euro), Dienstleistungen (-0,9 Milliarden Euro), Primäreinkommen (+9,2 Milliarden Euro) und Sekundäreinkommen (-5,0 Milliarden Euro) schloss die Leistungsbilanz nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank im Januar 2019 mit einem Überschuss von 18,3 Milliarden Euro ab. Im Januar 2018 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 21,1 Milliarden Euro ausgewiesen. In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im Januar 2019 Waren im Wert von 65,3 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 51,7 Milliarden Euro von dort importiert, so die Statistiker weiter. Gegenüber Januar 2018 stiegen die Exporte in die EU-Länder um 0,6 Prozent und die Importe aus diesen Ländern um 3,7 Prozent. In die Länder der Eurozone wurden im Januar 2019 Waren im Wert von 41,4 Milliarden Euro (+1,0 Prozent) exportiert und Waren im Wert von 33,8 Milliarden Euro (+4,7 Prozent) aus diesen Ländern importiert. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im Januar 2019 Waren im Wert von 23,9 Milliarden Euro (+0,0 Prozent) exportiert und Waren im Wert von 17,9 Milliarden Euro (+2,0 Prozent) von dort importiert. In Drittländer wurden im Januar 2019 Waren im Wert von 43,5 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 42,7 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert. Gegenüber Januar 2018 nahmen die Exporte in Drittländer um 3,3 Prozent zu, die Importe von dort stiegen um 6,5 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.03.2019 - 08:07 Uhr

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