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Graphik: Deutscher Wetterdienst

Haseloff fordert mehr Tempo bei Wiederherstellung der Stasi-Akten


Reiner Haseloff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im 30. Jahr des Mauerfalls hat Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) mehr Tempo bei der Wiederherstellung und Archivierung der Stasi-Akten gefordert. "Ich denke, wir sind jetzt in einer entscheidenden Phase, dazu eine gute und auch langtragende Lösung zu finden", so Haseloff in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Derzeit lagern noch rund 15.000 Säcke mit zerrissenen Stasiakten in den verschiedenen Standorten der Stasi-Unterlagenbehörde.

Nur knapp 1.000 solcher Säcke sind bisher wieder rekonstruiert und den Opfern und deren Nachfahren zur Verfügung gestellt worden. Haseloff sieht in der Überführung der Verwaltung der Akten von der Stasi-Unterlagenbehörde an das Bundesarchiv eine Chance, den Prozess zu beschleunigen. "Ich glaube, dass man da nochmal die Geschwindigkeit sehr stark erhöhen kann. Die Opferverbände zumindest erwarten von uns, dass wir unsere politische Verantwortung wahrnehmen." Einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Stasi-Akten sieht Haseloff auch als notwendig für das weitere Zusammenwachsen von Ost und West. "Wir haben sicherlich eine ganze Reihe von aktuellen Themen, aber vieles resultiert eben auch im Osten aus der Vergangenheit, auf der in Teilen noch nicht ausreichend aufgearbeiteten Vergangenheit." Bedeutsam in diesem Zusammenhang sind für Sachsen-Anhalts Ministerpräsident auch Erhebungen, die eine wieder wachsende Kluft zwischen Ost und West beschreiben. "Wir sind mit wehenden Fahnen in die Wiedervereinigung hineingegangen und wenn wir jetzt im Sachsen-Anhalt-Monitor zum Beispiel abfragen, womit identifizierst du dich? Dann gibt es dort plötzlich ein Kriterium was heißt: Ostdeutsch. Das gab es vor vielen Jahren noch gar nicht", so der Minister. Er fügte hinzu: "Und das ist natürlich auch mit der rechtlichen Spaltung noch verbunden, die Renten sind noch unterschiedlich, auch in anderen Rechtssystemen gibt es noch die alte Grenze. Das muss weg, aber es ist vor allem ein mentales Problem. Und da haben wir jetzt die Chance das aufzuarbeiten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.03.2019 - 21:46 Uhr

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