Dienstag, 26. März 2019
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Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bahn: Scharfe Kritik an neuer Pünktlichkeitsmessung


Reisende am Bahnhof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die neue Methode der Pünktlichkeitsmessung bei der Bahn, nach der Zugfahrten mit weniger als einer Viertelstunde Verspätung als pünktlich ausgewiesen werden sollen, stößt auf scharfe Kritik bei Verkehrspolitikern. "Trotz strengerer Vorgaben in der Schweiz und in Japan sind die Eisenbahnen dort pünktlicher", sagte Oliver Luksic, verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben). "In Deutschland sollen die Uhren für die Bahn nun ganz anders ticken. Das ist eine politische Kapitulationserklärung der Bahn und des Verkehrsministers. Das Versprechen von Minister Scheuer die Pünktlichkeit bei der Bahn durch eine `Zeitumstellung` zu erfüllen ist eine dreiste und peinliche statistische Trickserei."

Die Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Anke Rehlinger (SPD), sagte dem RND: "Statistik macht noch keinen Zug pünktlicher." Die Bahn habe unbestreitbar ein Pünktlichkeitsproblem. "Da müssen sie ran mit besserer Planung und Logistik, mehr Zügen und Personal und verbesserter Fahrgastinformation", so die saarländische Verkehrsministerin. "Wer die sozial-ökologische Wende will, muss auf die Bahn setzen, dafür braucht es aber günstige Fernfahrer-Tarife, um Inlandsflüge unattraktiver zu machen, und eine bessere Anbindung der Regionen in Deutschland."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.03.2019 - 10:49 Uhr

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