Mittwoch, 20. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Erneuter Fall von Kinderpornografie bei NRW-Polizei
Neuer Wirtschaftsweiser will höhere Spitzensteuer
Streit um Elektroautos: Konzernchefs planen Krisentreffen
Bafin nennt Bedingungen für Großbankenfusion
Bankenfusion: Bouffier sieht keine aktive Rolle der Bundesregierung
Heil plant Änderungen an Grundrenten-Konzept
Wirtschaftsweiser Truger gegen Abschaffung des Soli
Steuerzuschuss zur Rente steigt bis 2023 auf 114 Milliarden Euro
Start-up-Investor besorgt um Zukunft von europäischen Internetfirmen
Spahn will Boni für ausländische Versandapotheken streichen

Newsticker

14:08Studie: Geschäftsführern fehlen Digitalkenntnisse
13:38Barley fühlt sich "fit wie noch nie"
13:30Kramp-Karrenbauer: CDU muss beim Klimaschutz offensiver werden
13:23Großbritannien beantragt Brexit-Aufschub bis Ende Juni
13:09Eurostat: Wohnkosten für Geringverdiener in Deutschland besonders hoch
13:01Union gegen Verlängerung des Rüstungsexportstopps nach Saudi-Arabien
12:54CDU-Haushaltspolitiker Rehberg kritisiert Scholz` Etatpläne
12:40Kasachstan benennt Hauptstadt nach Ex-Präsidenten um
12:34DAX lässt am Mittag deutlich nach - Fed-Entscheid erwartet
12:20EU verhängt weitere Milliarden-Strafe gegen Google
12:20EU verhängt weitere Milliarden-Strafe gegen Google
12:08Giegold zweifelt an Webers Eignung für Juncker-Nachfolge
11:43Umfrage: Jeder Dritte würde Geld per Sprachbefehl überweisen
11:28Ramsauer: Etatpläne könnten für GroKo zum "Sargnagel" werden
11:21Internet-Pionier Lanier kritisiert Debatte um Upload-Filter

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.645 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Fresenius Medical Care entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Felicity Jones würde gerne Theresa May spielen


Theresa May / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die britische Schauspielerin Felicity Jones würde es reizen, die amtierende britische Premierministerin Theresa May in einem Film darzustellen. "Definitiv. Theresa May wäre faszinierend", sagte sie der "Welt am Sonntag".

Filme wie "Vice" über den ehemaligen US-Vize-Präsidenten Dick Cheney hätten den Appetit für diese Art von Filmen sehr angeregt. "Und sie haben Lust darauf gemacht, sich mit politischen Prozessen auseinanderzusetzen, die noch nicht so lange zurückliegen. Ich würde gerne Theresa May spielen." Derzeit ist die 35-Jährige in dem Film "Die Berufung" in der Rolle der US-Bundesrichterin Ruth Bader Ginsburg zu sehen, die ihr Leben lang für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung gekämpft hat. Die aktuellen Debatten über "MeToo" und jene über den umstrittenen konservativen Richter Brett Kavanaugh hätten die Relevanz ihres Films nur noch bestätigt, so Jones. Kavanaugh, dem mehrere Fälle sexuellen Missbrauchs vorgeworfen wurden, war nur mit knapper Mehrheit im Supreme Court bestätigt worden. "Die jüngsten Entwicklungen wirkten wie ein emotionaler Verstärker, sie lassen Ginsburgs Kampf für die Gleichberechtigung nur noch zwingender erscheinen", sagte Jones der Zeitung. In Hollywood würde diese Rolle inzwischen Kathleen Kennedy, die Chefin der Produktionsfirma der Star-Wars-Filme, ausfüllen, die viele Hauptrollen mit Frauen besetzt hat. "Kathleen Kennedy ist gerade dabei das Gesicht des Kinos für Frauen zu verändern. Darauf kommt es eben auch an, dass mehr Frauen wie sie in Machtpositionen sitzen, aus denen heraus sie diese Entscheidungen treffen können", sagte Jones der "Welt am Sonntag". Das Konzept von Actionfilmen habe sich in der letzten Zeit als Folge davon schon enorm verändert - "weg von diesem bislang sehr von Männern dominierten Genre". Grund sei, dass es ein großes Publikum gebe, welches mehr Action-Heldinnen sehen wolle, so die Schauspielerin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 10.03.2019 - 09:16 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung