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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.238,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die am Freitag bekannt gewordene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die angekündigte Festlegung über mögliche Sonderzöllen auf Autoimporte um sechs Monate zu verschieben, half den Autobauern nicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forsa: Union legt zu - SPD verliert


CDU/CSU-Bundestagsfraktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Union legt in der neuesten Forsa-Umfrage in der Wählergunst zu. Laut der Erhebung für RTL und n-tv, die am Samstag veröffentlicht wurde, gewinnen CDU/CSU im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und kommen auf 31 Prozent der Stimmen. Die SPD verliert dagegen einen Prozentpunkt und kommt auf 15 Prozent.

Die Grünen verlieren ebenfalls einen Prozentpunkt und kommen auf 19 Prozent der Stimmen. Die FDP bleibt unverändert bei 9 Prozent, die Linke kommt ebenfalls unverändert auf 8 Prozent. Die AfD kann im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt zulegen und kommt auf 12 Prozent der Stimmen. Für eine der sonstigen Parteien würden sich 6 Prozent der Befragten entscheiden. Während der Umfragewert der Union leicht steigt, sinkt der von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer etwas: Bei der Frage nach der Kanzlerpräferenz entschieden sich nur noch 42 Prozent der Befragten für die CDU-Chefin. Damit ist die Zustimmung für sie zum dritten Mal in Folge gefallen, dieses Mal um zwei Prozentpunkte. SPD-Chefin Andrea Nahles legt dagegen im selben Maße zu und kommt auf 14 Prozent. Bessere Karten hätte die SPD mit Finanzminister Olaf Scholz als Kanzlerkandidat, er käme im Falle einer imaginären Direktwahl auf 22 Prozent, Kramp-Karrenbauer dann auf 38 Prozent. Für die Erhebung wurden vom 4. bis zum 8. März 2019 insgesamt 2.501 Personen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.03.2019 - 21:15 Uhr

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