Mittwoch, 20. März 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.645 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Fresenius Medical Care entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Wahlkampfetats für Europawahl stabil


EU-Parlament in Straßburg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Trotz der gestiegenen Bedeutung der Europawahl wollen die großen Parteien laut eines Zeitungsberichts ihre Ausgaben für die Kampagne im Vergleich zum letzten Mal nicht erhöhen. CDU und SPD investierten in den Wahlkampf zehn beziehungsweise elf Millionen Euro, genauso viel wie 2014, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf eigene Informationen. Die Parteizentralen verwiesen darauf, dass angesichts von Sparzwängen und schrumpfender Wählerschaft schon in den stabilen Etats ein Bekenntnis zu Europa liege.

Bei der FDP steige das Budget von einer Million auf 2,5 Millionen Euro, die Grünen rechneten mit nicht mehr als zwei Millionen Euro, berichtet die Zeitung weiter. Damit geben alle Parteien für die Europawahl erheblich weniger aus als für die zurückliegende Bundestagswahl. Damals hatte die CDU einen Finanzrahmen von 20 Millionen Euro und die SPD von 24 Millionen Euro. Bei der FDP waren es fünf Millionen Euro, bei den Grünen 5,5 Millionen Euro. Wegen des Anwachsens europaskeptischer Parteien gilt die Abstimmung Ende Mai als Schicksalswahl für die Union. Laut den Prognosen werden die Europäische Volkspartei (EVP) und die Sozialdemokraten ihre gemeinsame Mehrheit im Europaparlament verlieren und in Zukunft auf die Unterstützung von Liberalen oder Grünen angewiesen sein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.03.2019 - 19:02 Uhr

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