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Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Huawei sieht sich als Opfer


Smartphone von Huawei / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der mit Spionagevorwürfen kämpfende Technologiekonzern Huawei sieht sich als Opfer eines sich zuspitzenden Konflikts zwischen China und den USA. "Das Vorgehen hat politische Gründe. Es gibt dafür schlichtweg keinen technischen Grund", sagte Richard Yu, Chef Huawei-Konzernsparte Consumer Business Group, zu der das Smartphone-Geschäft gehört, der "Welt am Sonntag".

Der Manager wies vehement den Vorwurf zurück, dass die chinesische Regierung über die von Huawei gebauten Netze spionieren könnte. "Das ist Unsinn, weil es technisch nicht möglich ist." Huaweis Technik habe "keine Hintertür, über die die Sicherheit der Netze gefährdet wäre". Der Bann, gegen den Huawei vor einigen Tagen in den USA Klage eingereicht hat, bedeutet unter anderem, dass Huawei in den USA keine Smartphones mehr verkaufen darf. "Auf unser Smartphone-Geschäft im Rest der Welt hat das aber keine Auswirkungen", sagte Yu. Huawei hatte in dem hart umkämpften Markt im vergangenen Jahr Apple als wichtigster Hersteller überholt und liegt nun hinter Konkurrenten Samsung auf dem zweiten Platz. "Wir werden spätestens im nächsten Jahr an Samsung vorbeiziehen und Marktführer sein", sagte Yu.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.03.2019 - 12:00 Uhr

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