Mittwoch, 22. Mai 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

INSA: CDU in Bremen stärkste Kraft
Bericht: SPD legt Gesetzentwurf zur Grundrente vor
Weniger als jede zweite Bahnstrecke ins Ausland elektrifiziert
Umfrage: Deutsche beklagen weniger Meinungsfreiheit
US-Börsen legen deutlich zu - Goldpreis schwächer
Barley will am Wahlabend als Justizministerin zurücktreten
Österreichs Bundespräsident vereidigt Übergangsregierung
Grüne Landesminister fordern Klöckner zum Kurswechsel auf
Zalando will Pakete wiederverwenden
Digitalpakt: Schulen in Hamburg und Sachsen starten zuerst

Newsticker

19:51Hessen: Zwei Tote bei Verkehrsunfall auf B 255
19:11Nahles heizt Debatte um Grundrente weiter an
18:30Lottozahlen vom Mittwoch (22.05.2019)
18:04Schäuble kritisiert Bundesverfassungsgericht
17:44DAX legt zu - Lufthansa-Aktie lässt kräftig nach
17:02Nahles verteidigt Grundrenten-Konzept
16:40Kubicki wirft SPD "Hütchenspielertricks" vor
16:40Kubicki wirft SPD "Hütchenspielertricks" vor
16:03BGH: Gerichte müssen Härtefälle bei Eigenbedarf genauer prüfen
14:54Umfrage: Deutsche beklagen weniger Meinungsfreiheit
14:37Eine Festnahme bei Großrazzia gegen Rockerorganisation in NRW
14:23Arbeitsausbeutung und Schleusung in Nagelstudios weit verbreitet
14:12Steinbrück fordert Verdopplung der Erbschaftsteuer
14:09Kramp-Karrenbauer: Christliche Politik kann es nicht geben
13:55Roth sieht Russland-Beziehungen von Populisten als Gefahr für EU

Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.168,74 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Wirecard mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von den Papieren von Adidas und der Deutschen Börse mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Präsident des EU-Parlaments: Brexit spätestens Anfang Juli


EU-Parlament in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, hat Bedingungen dafür genannt, den Austritt Großbritanniens aus der EU zu verschieben. "Das Austrittsdatum kann höchstens um einige Wochen verschoben werden - von Ende März auf maximal Anfang Juli", sagte Tajani den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Dann trete das neu gewählte Europäische Parlament zusammen.

"In jedem Fall müssen uns die Briten einen Grund für eine Verschiebung nennen, etwa dass sie diese Zeit für Neuwahlen oder ein neues Referendum nutzen wollen." Der Italiener fügte zu: "Sie haben sich entschieden zu gehen. Das ist ihr Problem, nicht unseres." Das britische Unterhaus stimmt in der kommenden Woche über eine Verschiebung des Brexit ab. Es gehe jetzt darum, "den allergrößten Fehler zu vermeiden: einen chaotischen Brexit ohne vertragliche Regelung", forderte Tajani. "Das wäre ein Desaster für die britische Wirtschaft und schädlich auch für uns." Zugleich gab er sich kompromisslos. Es sei "völlig unmöglich, den Inhalt des Scheidungsvertrags noch zu verändern - schon gar nicht in der Nordirland-Frage", sagte der Parlamentspräsident. "Wir brauchen eine flexible Lösung für die Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland." Die Errungenschaften des anglo-irischen Karfreitagsabkommens von 1998 dürften nicht gefährdet werden, sonst drohe neue Gewalt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.03.2019 - 09:21 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung