Mittwoch, 20. März 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.645 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Fresenius Medical Care entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Laschet stellt sich hinter Macron


Armin Laschet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) äußert sich begeistert über das Manifest des französischen Präsidenten Emmanuel Macron für eine Erneuerung der EU. Laschet, der auch Bevollmächtigter für die deutsch-französischen Kulturbeziehungen ist, forderte in einem Gastbeitrag für die "Welt" (Samstagausgabe) die Bundesregierung auf, "nicht wieder den richtigen Zeitpunkt für eine Antwort" zu verpassen. "Mit Mut und Entschlossenheit entscheiden und handeln - das ist jetzt das Gebot der Stunde." Macron hatte Anfang der Woche in einem Brief an die Bürger einen Neubeginn für die EU gefordert.

Es stehe "nicht weniger auf dem Spiel als die Zukunftsfähigkeit der Europäischen Union", warnte Laschet. Brexit und populistische Parteien seien als Gefahren nicht mehr abstrakt, sondern real. Laschet fordert eine faire Wettbewerbspolitik und betont eine Neuausrichtung der Industrie- und Strukturpolitik. Man müsse, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, "nicht nur unsere Schwächen kurieren, sondern aus Umbrüchen Chancen machen. Wir erleben es in der Energiewende." Laschet formuliert eine Antwort auf Macron: "Deutschland ist bereit! Wir wollen auch die Stärkung Europas! Lasst uns in Verhandlungen treten und gemeinsam in allen Mitgliedstaaten werben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.03.2019 - 00:00 Uhr

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