Dienstag, 26. März 2019
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Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesrechnungshof bemängelt Misswirtschaft bei Flugsicherung


Flughafentower / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bundesrechnungshof warnt vor einer finanziellen Schieflage bei der staatseigenen Deutschen Flugsicherung (DFS), die für die Kontrolle des deutschen Luftraums zuständig ist. In einem geheimen Bericht, über den der "Spiegel" berichtet, heißt es: "Die DFS befindet sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage." Der Gewinn des Jahres 2017 sei nur wegen "Nachhol- und Sondereffekten" zustande gekommen.

"Auch künftig erwartet die DFS kein positives Jahresergebnis", schreiben die Rechnungshof-Prüfer. Die Situation bei der Flugsicherung gilt als eine der Ursachen für die dramatische Zunahme verspäteter oder ausgefallener Flüge. Der Rechnungshof rügt zudem die äußerst riskanten Auslandsgeschäfte der Flugsicherung etwa in Großbritannien, die sich ebenfalls negativ auf die Bilanz des Unternehmens auswirkten: "Im Jahr 2018 wird sich das Gesamtergebnis durch das Drittgeschäft verschlechtern", heißt es in dem Bericht. Gegen ein Zusatzgeschäft im Königreich Bahrain hatte der Rechnungshof schon Ende November Widerspruch eingelegt, denn die "weltweite Ausübung von Flugsicherungsdienstleistungen ist keine Aufgabe des Bundes". Das Ministerium umging diese Mahnung jedoch und genehmigte das Projekt Bahrain auf Umwegen. Der Rechnungshof spricht von einem unzulässigen "Insichgeschäft". Das Ministerium widerspricht: Man habe die Aufsichtspflichten nicht verletzt und die bestehenden Verfahren eingehalten, heißt es. Auch die DFS weist die Vorwürfe zurück.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.03.2019 - 19:47 Uhr

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