Dienstag, 26. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

May bleibt hart: Kein zweites Referendum
Viele Asylbewerber bei Abschiebungen gefesselt
DAX-Konzerne wollen 100.000 Stellen abbauen
So funktionieren Futures
ENBW erwartet Boom bei Gaswerken
DAX schließt im Minus - Bayer stürzt weiter ab
Fast alle Imame in Deutschland kommen aus dem Ausland
SPD setzt auf Streichung des umstrittenen Artikels 13
Britisches Unterhaus will über Brexit-Alternativen abstimmen
INSA: Mehrheit für Schwarz-Grün

Newsticker

08:54Bundesregierung pocht auf Menschenrechtsschutz durch Unternehmen
08:23Özdemir wirft Scheuer Sabotage des Klimaschutzes vor
08:21Zahl der Verkehrstoten im Januar gesunken
07:57Schuldenbremse: IW schlägt staatlichen Investitionshaushalt vor
07:42FDP will CO2 in allen Sektoren einen Preis geben
07:25Kutschaty rechnet mit Untersuchungsausschuss im Fall Lügde
07:08Deutsche essen immer mehr Geflügel
05:00Campino: "Älterwerden muss einem nicht peinlich sein"
05:00Regierungskommission sieht Mangel an Strom-Tankstellen
05:00Abstimmung über Urheberrecht: Brok rechnet mit Mehrheit
05:00Behindertenbeauftragter will schärfere Regeln für Integration
03:00Industrie fürchtet Neuregelung der Zeitumstellung
01:00Immer mehr Krankentage wegen psychischer Probleme
00:13Fast alle Imame in Deutschland kommen aus dem Ausland
00:03Viele Asylbewerber bei Abschiebungen gefesselt

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Pannen bei Flugbereitschaft: Bundesminister sollen Linie fliegen


Regierungsjet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Wegen der wiederholten Pannen der Flugbereitschaft müssen die meisten Minister aus dem Bundeskabinett laut eines Medienberichts ihre Diensttermine ab sofort mit normalen Linienflügen bestreiten. Die weißen VIP-Jets der Luftwaffe würden in Zukunft hauptsächlich für die "priorisierten Anforderungsträger" zur Verfügung stehen, darunter fielen der Bundespräsident, die Bundeskanzlerin, der Vizekanzler und die Ressortchefs des Auswärtigen Amtes sowie des Innenministeriums, berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf ein internes Papier aus dem Wehrressort. Für Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) werde sogar bei jeder Reise eine Ersatzmaschine mit Crew, im Fliegerjargon "Hot Spare" genannt, in Deutschland bereitgehalten oder fliege parallel mit, um bei Pannen eingesetzt zu werden.

Wegen der Fokussierung auf die wichtigsten Regierungsmitglieder werde es "zwangsläufig erhebliche Absagen an niederpriorisierte Anforderungsberechtigte" geben, heißt es in dem Papier weiter. Erste Beispiele gibt es bereits. So musste Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) eine für Ende Februar geplante Asienreise verlegen, da die Kanzlerin mehrere Auslandstermine hatte und Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) Afrika bereiste. Härter traf es Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU). Der CSU-Politiker hatte für diese Woche eine Lateinamerika-Reise geplant, wollte mit dem VIP-Jet Mexiko, Haiti, Kolumbien, Ecuador und Brasilien besuchen. Stattdessen musste er Linie fliegen und konnte lediglich Mexiko besuchen. Müller kritisierte die neue Regelung. "Zur Wahrnehmung meiner Verpflichtungen in unseren rund 80 Partnerländern in Afrika, Asien und Lateinamerika ist es nicht ganz einfach, und zum Teil auch nicht möglich, per Linie zu fliegen", sagte der Entwicklungsminister dem "Spiegel". Laut Müller müssten Präsident und Kanzlerin natürlich jederzeit auf die Regierungsflugzeuge zugreifen können. Allerdings sollte sich die Nutzung aus den Notwendigkeiten und "nicht aus einer überholten rein protokollarischen Rangordnung der Ressorts" ergeben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 08.03.2019 - 12:07 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung