Montag, 20. Mai 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.238,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die am Freitag bekannt gewordene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die angekündigte Festlegung über mögliche Sonderzöllen auf Autoimporte um sechs Monate zu verschieben, half den Autobauern nicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Verarbeitendes Gewerbe verzeichnet im Januar weniger Aufträge


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist im Januar 2019 saison- und kalenderbereinigt um 2,6 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Aufgrund von nachgemeldeten Großaufträgen ergab sich für Dezember 2018 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 0,9 Prozent gegenüber November 2018 (vorläufiger Wert: -1,6 Prozent), teilte das Statistischen Bundesamtes (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Freitag mit. Ohne Berücksichtigung der Großaufträge lag der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2019 saison- und kalenderbereinigt um 2,5 Prozent niedriger als im Vormonat.

Im Januar 2019 gingen die Aufträge aus dem Inland im Vergleich zum Vormonat um 1,2 Prozent zurück, die Auslandsaufträge verringerten sich um 3,6 Prozent. Dabei nahmen die Auftragseingänge aus der Eurozone um 2,6 Prozent ab, so das Statistikamt weiter. Die Auftragseingänge aus dem restlichen Ausland verringerten sich um 4,2 Prozent gegenüber Dezember 2018. Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern lag der Auftragseingang im Januar 2019 um 1,1 Prozent niedriger als im Vormonat. Bei den Herstellern von Investitionsgütern gab es einen Rückgang von 3,6 Prozent, so die Statistiker. Im Bereich der Konsumgüter gingen die Aufträge um 1,4 Prozent zurück. Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe lag nach vorläufigen Angaben im Januar 2019 saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent höher als im Vormonat. Für Dezember 2018 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 3,2 Prozent gegenüber November 2018 (vorläufiger Wert: +2,7 Prozent), so das Bundesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.03.2019 - 08:53 Uhr

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