Dienstag, 21. Mai 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.041,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Zeitweise lag der DAX unter der 12.000-Punkte-Marke. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Berichte über Kriegsverbrecher: Mihalic kritisiert Seehofer


Horst Seehofer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen-Sicherheitspolitikerin Irene Mihalic sieht in der geringen Zahl von verfolgten Hinweisen auf Kriegsverbrechen aus Asylverfahren mögliches Behördenversagen. "Ohne die Fälle im Einzelnen bewerten zu können, wäre es natürlich schon skandalös, wenn Tausende von Hinweisen auf entsprechende Verfahren nicht geprüft oder angemessen bearbeitet worden wären", sagte die Grünen-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Die Überlastung, mit der das Innenministerium die geringe Zahl von Ermittlungen aus den Hinweisen am Donnerstag begründete, sei "auch in dieser Form nicht kommuniziert worden" in den Haushaltsberatungen der Bundestags.

"Da hätte man frühzeitig nachsteuern können und auch müssen", sagte Mihalic den Funke-Zeitungen weiter. Das Innenministerium hatte auf Anfrage der FDP erklärt, dass in den vergangenen Jahren rund 5.000 Hinweise auf Kriegsverbrechen beim Bundeskriminalamt eingegangen waren. Ermittlungen wurden aber nur in 129 Fällen aufgenommen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.03.2019 - 01:00 Uhr

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