Dienstag, 26. März 2019
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Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Mehrheit für Frauentag als gesetzlichen Feiertag


Menschen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Mehrheit der Bundesbürger ist dafür, den Internationalen Frauentag am 8. März nach dem Vorbild Berlins zum gesetzlichen Feiertag zu erklären. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes YouGov im Auftrag des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Freitagsausgaben). Der Frauentag ist im Bundesland Berlin von diesem Freitag an jedes Jahr ein amtlicher Feiertag und damit arbeitsfrei.

Diesem Beispiel würden 54 Prozent der Befragten folgen, nur 34 Prozent sprachen sich dagegen aus. Zwölf Prozent machten keine Angaben. Unter den Männern sind die Befürworter eines bundesweiten Frauentages mit 48 Prozent nur leicht in der Überzahl (Gegner: 40 Prozent). Dafür sprach sich eine klare Mehrheit der Frauen (60 Prozent) dafür aus (dagegen: 29 Prozent). Die größte Unterstützung findet die Forderung dabei unter den Anhängern der Linkspartei (66 Prozent), aber auch bei den Wählern von Union, SPD und Grünen sind die Befürworter in der Mehrheit. Bei FDP und AfD ist eine Mehrheit dagegen (FDP: 45 Prozent contra, 40 Prozent pro; AfD 50 Prozent contra, 41 Prozent pro).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.03.2019 - 15:42 Uhr

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