Dienstag, 19. März 2019
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Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bahn-Konzern fehlen 733 Lokführer


Lokführer unterhalten sich am Gleis / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der wegen Verspätungen und Zugausfällen in die Kritik geratenen Deutschen Bahn fehlen in diesem Jahr 733 Lokführer. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Samstagausgaben berichten. Die Bahn hat im vergangenen Jahr nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums 1.076 neue Lokführer eingestellt.

Dennoch bleibt der Personalmangel hoch. Laut Regierung sind im Frachtverkehr zwei Prozent der Stellen nicht besetzt. Das entspricht rund 590 Mitarbeitern in der Gütersparte DB. FDP-Wirtschaftsexperte Hagen Reinhold warf dem Bundesverkehrsministerium Tatenlosigkeit vor. Der Lokführermangel bestätige, dass sich der "Mangel mehr und mehr als Bremsklotz der Bahn erweist", sagte der Bundestagsabgeordnete dem RND. Der Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Claus Weselsky, warf der Bahn "Schönfärberei" bei den Zahlen der fehlenden Lokführer vor: Dass nur 733 Stellen unbesetzt sein sollen, bezeichnete der Gewerkschafter als "glatte Lüge". Die Bahn habe rund 1.000 angehende Lokführer, die erst in diesem Jahr ihre Ausbildung abschließen, bereits in die Bedarfsplanung eingerechnet. Der Bedarf an Lokführern sei somit weitaus höher. Laut Weselsky waren im vergangenen Jahr 1.500 Planstellen für Lokführer unbesetzt. Nach Ansicht des GDL-Vorsitzenden wird sich das Problem weiter verschärfen. Das Durchschnittsalter der Lokführer liege derzeit bei rund 50 Jahren – etliche Lokführer würden in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.02.2019 - 05:00 Uhr

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