Dienstag, 19. März 2019
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Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ukraine wendet sich gegen "neue Ostpolitik"


Ukrainische Flagge auf dem Parlament in Kiew / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin spricht sich gegen eine "neue Ostpolitik" aus, die zu einer Annäherung zwischen Russland und dem Westen führen soll. Russland handle seit der Annexion der Krim "in einem gefährlichen Blutrausch", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). Russland wolle seinen alten Großmachtstatus auf Kosten der Ukraine wiederherstellen.

Manche im Westen verstünden die von Russland ausgehende Gefahr nicht oder wollten sie kleinreden, so Klimkin. Zwar sei es wichtig, dass Russland eine Zukunft in Europa habe, sagte Klimkin, doch dafür müsse es in die "Welt der Regeln" zurückkehren: "Die Zeit für eine Annäherung mit Russland wird kommen. Aber erst, wenn Russland zum Völkerrecht zurückkehrt." "Alles was die Ukraine will, sind drei einfache Dinge: Einigkeit und Recht und Freiheit", so Klimkin. Wäre die Ukraine bereit, darauf zu verzichten, stünde einem Frieden mit Russland nichts im Wege, doch das wäre ein Friede "in harter, demütigender Sklaverei". Das werde die Ukraine nicht akzeptieren. Der ukrainische Außenminister warnt vor der Gaspipeline Nord Stream 2, durch die Russland "zusätzliches Geld und Mut für seine Kriegsabenteuer gewinnen" könne.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.02.2019 - 05:00 Uhr

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