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Zum Wochenausklang hat der DAX mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.612,44 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Um Punkt 14 Uhr sackte der DAX schockartig nach zuvor freundlichem Handel in den roten Bereich, nachdem China neue Vergeltungszölle auf US-Importe angekündigt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grüne begrüßen Klima-Schwerpunkt auf Münchener Sicherheitskonferenz


Annalena Baerbock / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen begrüßen es, dass auf der Münchener Sicherheitskonferenz erstmals die Folgen des Klimawandels eine herausgehobene Rolle einnehmen. "Die Klimakrise ist das größte Sicherheitsrisiko dieser Welt", sagte Parteichefin Annalena Baerbock dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Sie verwies unter anderem auf Zentralafrika: "Der Tschad-See in Afrika war mal so groß wie Brandenburg. Nach Jahrzehnten der Dürre ist er auf die Größe des Saarlandes geschrumpft", sagte die Bundestagsabgeordnete.

"Wo mal Fischer von Wasser lebten, ziehen heute die Islamisten von Boko Haram durch die Dörfer. Sie rekrutieren Männer, entführen Frauen und vergewaltigen Mädchen", so Baerbock. Sie rief die Bundesregierung dazu auf, den Folgen des Klimawandels größere Beachtung beizumessen. "Deutschland muss die Vorsorge vor Klimarisiken weit oben auf die außenpolitische Agenda setzen, und zwar mit seinem Sitz im UN-Sicherheitsrat. Das heißt dann aber auch, konkret im eigenen Land Klimaschutz und Kohleausstieg umsetzen", forderte Baerbock. Erstmals findet am Wochenende im Hauptprogramm der Münchener Sicherheitskonferenz eine Debatte zum Umgang mit den konkreten Auswirkungen des steigenden Meeresspiegels und von Dürre statt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.02.2019 - 12:38 Uhr

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