Freitag, 26. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ex-Chef des US-Grenzschutzes sieht Mauerbau kritisch


US-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige Chef der US-Zoll und Grenzschutzbehörde, Gil Kerlikowske, widerspricht US-Präsident Donald Trump bezüglich der Pläne für eine Grenzmauer zu Mexiko. "Die Mauer ist nichts, was wir Grenzschützer jemals gefordert hätten", sagte Kerlikowske dem Nachrichtenportal T-Online. "Wenn jemand auf das komplexe Problem Grenzsicherung eine Kurzantwort wie `Mauer` gibt, können Sie sicher sein, dass es die falsche Antwort ist."

Trumps Argumente für den Mauerbau hält er für irreführend: "Viele Städte in den USA hätten gern so wenig Kriminalität wie unsere Grenzstädte." Bereits seit 2001 sei die Zahl der Festnahmen nach illegalen Grenzübertritten rückläufig. Drogen kämen im Regelfall über offizielle Grenzübergänge. Auch Terrorverdächtige würden die südliche Grenze der USA kaum zur Einreise nutzen. Nur in einem Punkt gibt er dem US-Präsidenten recht. "Einen Punkt hat er: Unser Einwanderungssystem ist kaputt", sagte Kerlikowske. Das System sei überlastet. Während viele illegal eingereiste Migranten ohne Entscheidung über ihren Einwanderungsstatus zunächst Jahre im Land bleiben könnten, würden andere direkt an den Grenzübergängen abgewiesen, ohne überhaupt einen Antrag stellen zu können. Erforderlich seien mehr Einwanderungsrichter, mehr Bürokräfte und bessere Kameras. Kerlikowske war von 2014 bis 2017 Chef der US Customs and Border Protection, die für die Überwachung der Migration an der Grenze zu Mexiko verantwortlich ist. Zuvor leitete der frühere Polizeichef im Weißen Haus die Abteilung Drogenkontrolle.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.02.2019 - 11:24 Uhr

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