Sonntag, 25. August 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kretschmer: Sachsen braucht "Fachkräftezuwanderung aus dem Ausland"
Maas warnt Brasilien vor Scheitern des EU-Mercosur-Abkommens
Bundesregierung fehlen CO2-Zertifikate für Hubschrauberflüge
Forsa: Union und SPD legen zu - Grüne verlieren
Giffey für "Familienpflegegeld analog zum Elterngeld"
Spahn gegen Parteiausschluss von CDU-Mitgliedern
CSU plant staatliche Klima-Anleihe mit 2 Prozent Zinsen
EZB-Entscheid: Bundesbankpräsident warnt vor "Aktionismus"
1. Bundesliga: Leverkusen gewinnt in Düsseldorf
Lindner will Erhalt von Regenwald mit Zertifikaten belohnen

Newsticker

09:32AKK bekräftigt Maaßen-Kritik
08:29Studie: Großstadtbewohner leben auf immer weniger Quadratmetern
07:00Hofreiter: Mercosur-Abkommen stoppen
01:00Stegner und Schwan wollen GroKo nicht bedingungslos fortsetzen
01:00SPD-Konzept zur Vermögensteuer: Beifall von der Linkspartei
00:00Lauterbach lehnt Verlängerung des Syrien-Irak-Einsatzes ab
00:00Ostdeutschland: AfD bei Männern und Berufstätigen besonders stark
00:00Lindner will Erhalt von Regenwald mit Zertifikaten belohnen
00:00Emnid: SPD legt nach Scholz-Kandidatur zu
00:00CSU plant staatliche Klima-Anleihe mit 2 Prozent Zinsen
00:00Zuwanderungszahlen gehen 2019 weiter zurück
00:00Scholz ruft SPD zur Einigkeit auf
00:00Ost-Ministerpräsidenten wollen Rückkehr Russlands an Tisch der G7
00:00Bund verzeichnet Rekordeinnahmen dank Minuszinsen
00:00Ex-Verfassungsrichter: Nullzins verletzt Eigenschaften des Eigentums

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.612,44 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Um Punkt 14 Uhr sackte der DAX schockartig nach zuvor freundlichem Handel in den roten Bereich, nachdem China neue Vergeltungszölle auf US-Importe angekündigt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Präsident des Weltwirtschaftsforums warnt vor Wirtschaftsabschwung

Der Präsident des Weltwirtschaftsforums, der ehemalige norwegische Außenminister Borge Brende, warnt vor einem Einbruch der Weltwirtschaft. "Das globale Wachstum verlangsamt sich, es gibt viele dunkle Wolken da draußen", sagte Brende der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). Dazu kämen "geopolitische Verwerfungen, die die Welt vergiften".

Es gebe kaum Spielraum der Notenbanken gegenzusteuern. Auch die Länder könnten nicht mehr stärkere Staatsausgaben reagieren. "Deutschland und Norwegen könnten sich vielleicht noch höhere Staatsausgaben leisten, aber fast alle anderen Länder sind doch überschuldet. Es gibt auch große Herausforderungen in China - alles ganz schön tough", so Brende. Weiter sagte er: "Es besteht die vage Hoffnung, dass wir noch zwei bis drei Jahre mit Wirtschaftswachstum vor uns haben, vorausgesetzt, es gibt keine größeren geopolitischen Zwischenfälle oder einen Handelskrieg." Brende hat 2017 die operative Verantwortung für das Weltwirtschaftsforum vom Gründer Klaus Schwab übernommen. An diesem Dienstag beginnt in Davos das diesjährige Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums. Brende rechtfertigt die Veranstaltung gegen alle Kritik und trotz der Absage wichtiger Teilnehmer wie Donald Trump und der gesamten US-Delegation. "Wenn Menschen sich physisch treffen, ist das immer sehr wichtig. Auch in der digitalen Welt ist das unverzichtbar, persönliche Kontakte sind immer ein Eisbrecher", so Brende. Zudem forderte Brende Regularien für neue Technologien und Digitalunternehmen. "Wir brauchen Regeln, die neue Techniken müssen für die Menschheit nützlich sein", so der Präsident des Weltwirtschaftsforums. Es sollte Verkehrsregeln für die neuen Technologien geben - und zwar multilateral vereinbart. Als Vorbild dafür nennt Brende das Bretton-Woods-System, mit dem im Jahr 1944 Regeln für das internationale Währungssystem geschaffen wurden, die bis heute gültig seien.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 21.01.2019 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung