Freitag, 26. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zehntausende protestieren in Athen gegen Mazedonien-Abkommen


Griechischer Polizist / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der griechischen Hauptstadt Athen sind am Sonntagnachmittag Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen das Abkommen zur Beilegung des Namensstreits mit Mazedonien zu protestieren. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Demonstration am Syntagma-Platz, zu der mehrere nationalistische Organisationen aufgerufen hatten, abzusichern. Medienberichten zufolge soll es vereinzelt zu Ausschreitungen zwischen Demonstranten und Polizisten gekommen sein.

Unter anderem setzten die Beamten demnach Pfefferspray ein, um die Kontrolle zu behalten. Der Namensstreit zwischen Mazedonien und Griechenland, was ebenfalls für eine bestimmte Region die Bezeichnung "Mazedonien" beansprucht, tobt seit Jahrzehnten und ist unter der dortigen Bevölkerung ein sehr wichtiges Thema. Griechenland hatte deswegen bislang sogar eine Aufnahme Mazedoniens in die EU und die NATO blockiert. Das Abkommen, welches in wenigen Tagen im griechischen Parlament gebilligt werden soll, sieht eine Namensänderung von Mazedonien in "Nord-Mazedonien" vor. Das mazedonische Parlament hatte die Umbenennung bereits vor anderthalb Wochen abgesegnet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.01.2019 - 14:12 Uhr

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