Freitag, 26. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Streit nach Kongo-Wahl eskaliert weiter


Demokratische Republik Kongo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach den Wahlen in der Demokratischen Republik Kongo eskaliert der Streit zwischen den beiden Kandidaten Martin Fayulu und Félix Tshisekedi weiter. Das Oberste Gericht bestätigte nun das offizielle Ergebnis, wonach Tshisekedi die Wahl gewonnen habe und neuer Präsident des Landes werde. Fayulu, der die Prüfung durch das Gericht beantragt hatte, regierte umgehend und erklärte sich selbst zum "legitimen Präsidenten".

Die internationale Gemeinschaft rief er auf, das offizielle Wahlergebnis nicht anzuerkennen, von seinen Anhänger forderte er landesweiten Protest. Mit der Wahl am 30. Dezember sollte es erstmals in der Geschichte des Landes eine demokratische Übergabe des Amtes geben, da der bisherige Präsident Joseph Kabila nicht mehr antreten durfte. Erst am 10. Januar wurde das Wahlergebnis bekanntgegeben, zwischenzeitlich wurden Radiosender durch die Regierung abgeschaltet und der Internetverkehr und SMS-Versand unterbrochen. Wahlbeobachter sprachen von großen Unregelmäßigkeiten. Bereits am Tag der Verkündung gab es bei Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei elf Tote, mehrere Dutzend weitere Opfer folgten bei den andauernden Protesten und Zusammenstößen seitdem.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.01.2019 - 02:37 Uhr

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