Montag, 24. Juni 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.270 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Merck, Wirecard und Vonovia entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grundsteuerreform: Grüne Finanzministerin schlägt Kompromiss vor


Monika Heinold / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Streit um die Reform der Grundsteuer hat Schleswigs-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold vor einem Treffen der Länderressortchefs mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) an alle Beteiligten appelliert, aufeinander zuzugehen. Die avisierte Reform sei "nicht die Quadratur des Kreises, aber es braucht den guten Willen aller Beteiligten, um aus der Blockadehaltung herauszukommen", sagte Heinold der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Heinold legte Montag einen Kompromiss vor.

Die grüne Finanzministerin schlägt vor, die Grundsteuer zwar künftig wie von Scholz vorgeschlagen abhängig vom Wert einer Immobilie zu ermitteln. Sie soll aber nicht für jede Wohnung und jede Immobilie einzeln über die individuelle Miete und den Bodenrichtwert des Grundstücks berechnet werden, sondern über pauschale Mieten und über sogenannte Bodenrichtwertzonen. "Ich bin mir sicher, dass sich Wertabhängigkeit und Praktikabilität nicht widersprechen müssen", sagte Heinold. Sie forderte die Koalitionspartnern auf, keine Zeit zu vergeuden. "Die Kommunen brauchen ihre Einnahmen, für die Verwaltung muss es handhabbar und für die Bürgerinnen transparent sein."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.01.2019 - 19:00 Uhr

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