Montag, 24. Juni 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.270 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Merck, Wirecard und Vonovia entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bafin: Mehr als 30 Firmen bewerben sich als neue Zahlungsinstitute


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ein Jahr nach dem Start der EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) haben sich bereits mehr als 30 Start-ups bei der Finanzaufsicht Bafin um eine Erlaubnis beworben, mit der sie als Zahlungsinstitute agieren können, berichtet das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Ein Start-up hat die Erlaubnis bereits erhalten. Die regulierten Firmen dürfen sich "Zahlungsauslösedienst" nennen und auf Wunsch der Kunden Überweisungen von deren Konten anstoßen.

Oder sie agieren als "Kontoinformationsdienst" und ziehen Informationen aus den Kontobuchungen – beispielsweise, um ihren Kunden eine Finanzübersicht über all ihre Konten zu bieten. Diese beiden Arten von Zahlungsinstituten wurden durch die PSD2 neu geschaffen. Dass trotz der Bewerberzahl noch nicht mehr Firmen eine Erlaubnis erhalten haben, erklärt Jens Obermöller, Referatsleiter Zahlungsverkehr und Cybersicherheit bei der Bafin, im "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) unter anderem mit der mangelnden Erfahrung der Start-ups im Umgang mit der Aufsichtsbehörde: "Für die meisten Antragsteller geht es um ihre erste Eintrittskarte in die regulierte Finanzwelt." Wegen Nachfragen seiner Behörde und dem Warten auf Antworten gehe es häufig nur in kleinen Schritten voran. Ziel der PSD2 ist es, den Zahlungsverkehr in der EU für Verbraucher bequemer und sicherer zu machen und zugleich den Wettbewerb zu fördern. Sie ist auch der Grund, warum Onlinehändler für die Zahlung per Kreditkarte keine Extragebühr mehr verlangen dürfen. Vor einem Jahr wurde die Richtlinie in nationales Recht umgesetzt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.01.2019 - 18:18 Uhr

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