Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Spahn beruft neue Sachverständige


Jens Spahn am 07.12.2018 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) baut zum 1. Februar den Sachverständigenrat für Gesundheit um. Dem Gremium gehörten künftig die Berliner Ökonomin Beate Jochimsen und der Heidelberger Mediziner Christof von Kalle an, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Jochimsen hatte in der vorigen Wahlperiode in der Bundestagskommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" mitgewirkt, die parallel zur Regierungsinitiative "Gut leben in Deutschland" über Glücksindikatoren als Alternative zum Bruttoinlandsprodukt beriet.

Der Krebsexperte von Kalle habe in der Vergangenheit hohe Ausgaben für die Therapie von Tumorerkrankungen verteidigt, berichtet die Zeitung weiter. Die beiden lösten die Medizinerin Marion Haubitz und den Ökonomen Eberhard Wille ab, den langjährigen Vorsitzenden des Gremiums, der sich zuletzt im Streit über die Senkung der Zusatzbeiträge für die Krankenkassen mit Spahn angelegt hatte. Das Gremium besteht aus insgesamt sieben Professoren der Bereiche Medizin, Wirtschaftswissenschaft und Pflegewissenschaft. Es hatte zuletzt eine umstrittene Reform der Notfallversorgung in Deutschland angeregt. Spahn steht derzeit in der Kritik, weil er künftig selbst entscheiden will, welche medizinischen Leistungen von den Krankenkassen erbracht werden. Bisher war das eine Aufgabe der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Als erstes Fallbeispiel nannte er Eingriffe bei Fettverteilungsstörungen. Spahn formulierte die Erwartung, dass der Sachverständigenrat künftig "Themen wie Digitalisierung, Big Data und Künstliche Intelligenz" stärker in den Blick nehmen solle.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.01.2019 - 21:23 Uhr

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