Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DGB fordert Lockerung bei Hartz-IV-Sanktionen


Bundesagentur für Arbeit / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert eine Lockerung der Hartz-IV-Sanktionen. "Sanktionen dürfen nicht dazu führen, dass das Existenzminimum unterschritten wird", sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben). "Weil die Regelbedarfe schon auf Kante genäht sind, führen die Sanktionen häufig zu extremen materiellen Notlagen."

Betroffene könnten sich dann ganz grundlegende Bedürfnisse bis hin zu Lebensmitteln, Medikamenten oder Miete, Strom und Heizung nicht mehr leisten. "Das wird insbesondere existenzgefährdend, wenn der Regelbedarf um 60 oder sogar 100 Prozent gekürzt wird", so Buntenbach weiter. Ab dem kommenden Dienstag befasst sich das Bundesverfassungsgericht mit der Sanktionspraxis bei Hartz IV. "Für junge Erwachsene gilt eine besonders scharfe Sanktionspraxis. Dabei zeigen Untersuchungen, dass die Jobcenter regional sehr unterschiedlich häufig Sanktionen verhängen und vier von zehn der Sanktionen sich bei der nachträglichen Überprüfung als rechtswidrig herausstellen", so Buntenbach weiter. Es sei ausdrücklich zu begrüßen, "dass sich das Bundesverfassungsgericht jetzt mit den Sanktionen im Hartz-IV-System befasst".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.01.2019 - 08:28 Uhr

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