Dienstag, 26. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

May bleibt hart: Kein zweites Referendum
So funktionieren Futures
DAX schließt im Minus - Bayer stürzt weiter ab
ENBW erwartet Boom bei Gaswerken
DAX-Konzerne wollen 100.000 Stellen abbauen
SPD setzt auf Streichung des umstrittenen Artikels 13
Apple kündigt neue Dienste an
US-Börsen uneinheitlich - Euro und Gold stärker
Britisches Unterhaus will über Brexit-Alternativen abstimmen
Viele Asylbewerber bei Abschiebungen gefesselt

Newsticker

03:00Industrie fürchtet Neuregelung der Zeitumstellung
01:00Immer mehr Krankentage wegen psychischer Probleme
00:13Fast alle Imame in Deutschland kommen aus dem Ausland
00:03Viele Asylbewerber bei Abschiebungen gefesselt
00:00INSA: Mehrheit für Schwarz-Grün
23:33Britisches Unterhaus will über Brexit-Alternativen abstimmen
22:00US-Börsen uneinheitlich - Euro und Gold stärker
19:30Apple kündigt neue Dienste an
18:35May bleibt hart: Kein zweites Referendum
18:23DAX-Konzerne wollen 100.000 Stellen abbauen
17:55ENBW erwartet Boom bei Gaswerken
17:35DAX schließt im Minus - Bayer stürzt weiter ab
17:35So funktionieren Futures
17:27SPD setzt auf Streichung des umstrittenen Artikels 13
17:39Grüne wollen eine sozial-ökologische Marktwirtschaft

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Europastaatsminister lobt "Aachener Vertrag"


Fahnen von Deutschland, Frankreich und der EU / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der neue deutsch-französische Vertrag wird nach Einschätzung von Europastaatsminister Michael Roth (SPD) zu spürbaren Erleichterungen im Grenzgebiet zwischen beiden Ländern führen. "Der Vertrag eröffnet den Bundesländern, Regionen und Kommunen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit viel größere Spielräume", sagte Roth der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe). Das betreffe Schulen, den Arbeitsmarkt oder das Gesundheitswesen.

"Die Grenze soll im konkreten Alltag der Menschen in den grenznahen Kommunen überhaupt nicht mehr spürbar sein", sagte Roth. Der Vertrag soll am 22. Januar von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron in Aachen unterzeichnet werden und den von 56 Jahren geschlossenen Élysée-Vertrag ergänzen. "Mit dem Aachener Vertrag bieten wir vor allem Populisten und Nationalisten die Stirn", so Roth. Deutschland müsse sich aber stärker für die Reform der Europäischen Union einsetzen, forderte er. "Ich bin mit der Umsetzung von dem, worauf sich CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag verpflichtet haben, noch nicht zufrieden. Wir sollten mehr Mut, mehr Tempo und mehr Ambition an den Tag legen", sagte Roth. Der SPD-Politiker ist auch Beauftragter für die deutsch-französische Zusammenarbeit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 11.01.2019 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung