Mittwoch, 26. Juni 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.288,44 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Infineon mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von Heidelbergcement und von Henkel. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

AfD-Chef Meuthen fordert "behördlichen Schutz" für Funktionsträger


Jörg Meuthen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

AfD-Chef Jörg Meuthen hat die Behörden nach dem Angriff auf seinen Parteifreund Frank Magnitz aufgefordert, die Sicherheitsvorkehrungen für AfD-Politiker zu verstärken. "Wir fordern behördlichen Schutz unserer Funktionsträger auf allen Ebenen", sagte Meuthen der "Welt" (Freitagsausgabe). Denkbar sei etwa ein "Personenschutz für alle Mandatsträger" der Partei.

Die "Gefährdungseinstufung, die viele von uns haben" scheine "angesichts der veränderten Lage und der zunehmenden Gewaltbereitschaft nicht mehr angemessen zu sein". Um gewalttätige Angriffe auf Politiker einzudämmen, brauche es zudem "ein klares Bekenntnis aller Parteien gegen Gewalt". Noch immer machten Politiker von SPD, Grünen und Linkspartei gemeinsame Sache "mit der teils gewaltbereiten Antifa oder der interventionistischen Linken", so Meuthen. Notwendig sei auch ein Verbot der "linksradikalen Plattform Indymedia". Meuthen forderte die Bremer Behörden auf, Videoaufnahmen des Angriffs auf den Bremer AfD-Chef Magnitz zu veröffentlichen. Dies sei kein Ausdruck von Misstrauen gegenüber der Polizei. Im Raum stehe aber ein Widerspruch. "Nach dem, was Herr Magnitz sagt, hat einer der Bauarbeiter die Aussage gemacht, dass er mit einem Kantholz geschlagen worden sei", sagte Meuthen. "Die Polizei sagt: Wir haben einen solchen Schlaggegenstand nicht gesehen." Eine öffentliche Anschauung des vorhandenen Bildmaterials könne "jeder Spekulation die Grundlage entziehen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.01.2019 - 00:00 Uhr

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