Samstag, 23. März 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Arbeitgeber fordern besseren Service der Arbeitsagenturen


Bundesagentur für Arbeit / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Damit Firmen mehr offene Stellen offiziell bei den Arbeitsämtern melden, fordern die Arbeitgeber besseren Service und mehr Leistung der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die BA müsse "sich zunehmend als Dienstleister für Unternehmen" verstehen, sagte Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Vorsitzender des BA-Verwaltungsrats, dem Nachrichtenmagazin Focus. Die Arbeitsagenturen müssten viel stärker als bisher Firmen bei der Rekrutierung und Qualifizierung von Mitarbeitern unterstützen.

"Arbeitgeber brauchen einen einheitlichen Ansprechpartner und dürfen nicht zwischen Agentur und Jobcenter hin- und hergeschubst werden", so Clever. Nach einer Befragung von 15.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wurden zwischen Juli und September nur 56 Prozent der freien Stellen bei der BA gemeldet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.01.2019 - 00:00 Uhr

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