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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehrheit der Internetnutzer fürchtet Datenmissbrauch


Zwei Männer surfen im Internet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bei den Internetnutzern in Deutschland überwiegt die Sorge vor einem Missbrauch persönlicher Daten: 61 Prozent haben sehr große oder große Sorge vor einem Missbrauch ihrer persönlichen Daten (unverändert im Vergleich zu April 2018); 39 Prozent haben geringe oder gar keine Sorge vor einem Missbrauch persönlicher Daten. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap für den "Deutschlandtrend" im Auftrag der ARD-"Tagesthemen" ergeben, die am Donnerstagabend veröffentlicht wurde. Bei den 18- bis 34-Jährigen ist die Sorge am geringsten: In dieser Altersgruppe gab eine knappe Mehrheit (51 Prozent) der Befragten an, dass sie geringe oder gar keine Sorge vor einem Missbrauch persönlicher Daten habe.

Bei der Angabe persönlicher Daten im Internet zeigt sich bei Internetnutzern, eine deutliche Tendenz: 60 Prozent der Befragten gaben im "Deutschlandtrend" an, dass sie so wenig wie möglich persönliche Daten im Internet angeben, auch wenn sie deshalb manche Dienste nicht nutzen können. 37 Prozent sagten, dass sie in Kauf nehmen, dass persönliche Daten erforderlich sind, damit sie bestimmte Dienste nutzen können. Und nur drei Prozent gaben an, dass sie die Angabe persönlicher Daten im Internet unproblematisch finden. Geht es um den Schutz vor Datenmissbrauch, so sagten 90 Prozent der befragten Internetnutzer, dass sie niemals E-Mail-Anhänge von unbekannten Absendern öffnen würden. 83 Prozent sagen, dass sie regelmäßig Software-Updates auf Computern oder Smartphones installieren. Eine Mehrheit (56 Prozent) gab an, dass sie keine öffentlichen WLAN-Hotspots verwenden. Gefragt zur Zwei-Faktor-Authentifizierung, die sowohl bei Online-Banking als auch teilweise bei E-Maildiensten und anderen Internet-Anwendungen verwendet wird, sagen 46 Prozent der Befragten, dass sie häufig diese Form nutzen würden. 40 Prozent sagen, dass sie mindestens alle paar Monate die Passwörter ihrer Online-Zugänge erneuern würden. In puncto Digitalisierung unserer Gesellschaft ist eine Mehrheit der befragten Deutschen der Ansicht, dass sich Chancen und Risiken die Waage halten, nämlich 53 Prozent der Befragten. 25 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Chancen überwiegen; 17 Prozent sind der Ansicht, dass die Risiken überwiegen. Für die Umfrage wurde am Montag und Dienstag telefonisch genau 1.005 Personen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.01.2019 - 22:45 Uhr

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