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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Knappe Mehrheit auf Verhältnisse in Deutschland stolz


Menschen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Eine knappe Mehrheit der Bundesbürger ist stolz auf Verhältnisse in Deutschland. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap für den "Deutschlandtrend" im Auftrag der ARD-"Tagesthemen" ergeben, die am Donnerstagabend veröffentlicht wurde. 54 Prozent aller Befragten stimmen demnach der Aussage zu "Die Verhältnisse in Deutschland sind Anlass stolz zu sein." 41 Prozent stimmen der Aussage nicht zu.

Diesem Statement stimmen 75 Prozent der SPD-Anhänger zu; 70 Prozent der Unions-Anhänger; 62 Prozent der GrünenAnhänger, 54 Prozent der FDP-Anhänger, 26 Prozent der Linken-Anhänger und 26 Prozent der AfD-Anhänger. 36 Prozent derjenigen, die aktuell keiner Partei anhängen, stimmen dieser Aussage zu. Geht es um das Leben in Deutschland, so stimmen 82 Prozent der Aussage zu: "Die Bundesregierung kann sich in vielen Fragen nicht gegen die Macht der Wirtschaft durchsetzen." 14 Prozent der Befragten stimmen dieser Aussage nicht zu. Knapp zwei Drittel (63 Prozent) stimmen der Aussage zu: "Staat und Verwaltung in Deutschland funktionieren insgesamt gut." 36 Prozent stimmen der Aussage nicht zu. Unter den Partei-Anhängern sehen das nur die AfD-Anhänger mehrheitlich anders, wobei 55 Prozent dieser Aussage nicht zustimmen. Bei dem Statement "Deutschland verändert sich stärker als ich es gut finde" ist das Meinungsbild gespalten: 51 Prozent stimmen der Aussage eher zu; 46 Prozent stimmen ihr eher nicht zu. 86 Prozent der AfD-Anhänger stimmen der Aussage eher zu. Gleiches gilt für 69 Prozent derjenigen, die aktuell keiner Partei anhängen, 48 Prozent der Unions- und FDP-Anhänger, 45 Prozent der Linken-Anhänger, 41 Prozent der SPD-Anhänger und 34 Prozent der Grünen-Anhänger. 48 Prozent der Befragten stimmen der Aussage eher zu: "Ich habe Sorge, dass unsere Kultur in Deutschland nach und nach verloren geht." 51 Prozent stimmen dieser Aussage nicht zu. Ein Blick auf die Parteianhänger zeigt: Eine Mehrheit der AfD-Anhänger (87 Prozent) stimmt der Aussage zu und ebenfalls eine Mehrheit (68 Prozent) der Befragten, die aktuell keiner Partei anhängen. Bei den befragten Anhängern der übrigen Parteien sieht die Stimmungslage anders aus: 46 Prozent der Unions-Anhänger stimmen der Aussage eher zu; 41 Prozent der SPD-Anhänger; 39 Prozent der Linken-Anhänger, 37 Prozent der FDP-Anhänger und 21 Prozent der Grünen-Anhänger. Zu Beginn des Jahres bewerten 78 Prozent der Befragten (unverändert im Vergleich zu September 2017) ihre eigene wirtschaftliche Situation als sehr gut oder gut; 22 Prozent (+ein Prozentpunkt) bewerten sie als weniger gut oder schlecht. Dabei zeigen sich Unterschiede bei den Partei-Anhängern: 89 Prozent der befragten Grünen-Anhänger bewerten ihre persönliche wirtschaftliche Lage als sehr gut oder gut; 87 Prozent der SPD-Anhänger; 86 Prozent der FDP-Anhänger, 84 Prozent der Unions-Anhänger, 69 Prozent der AfD-Anhänger und 59 Prozent der Anhänger der Linken. Für die Umfrage wurde am Montag und Dienstag telefonisch genau 1.005 Personen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.01.2019 - 22:45 Uhr

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