Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Menschenrechtsbeauftragte verlangt Freilassung von Ojub Titijew

Anlässlich des Jahrestages der Verhaftung des tschetschenischen Menschenrechtlers Ojub Titijew hat die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler (SPD), dessen Freilassung gefordert. "Seit einem Jahr sitzt Ojub Titijew in Untersuchungshaft und sein Strafverfahren dauert seit mehreren Monaten an. Es ist an der Zeit, dass Ojub Titijew endlich freigelassen wird", sagte Kofler am Donnerstag.

"Russland sollte hier der klaren Empfehlung des OSZE-Berichterstatters Professor Benedek folgen." Es dürfe nicht sein, dass es in Europa Gegenden gebe, in denen Menschenrechtsverteidiger nicht arbeiten könnten. Titijew stehe dafür ein, dass auch in Tschetschenien die Rechte der dort lebenden Bevölkerung, darunter das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, "in vollem Umfang gewahrt werden müssen". Er und alle Mitarbeiter des Menschenrechtszentrums von Memorial in Grosny müssten ungehindert ihrer Arbeit nachkommen können, so Kofler weiter. Titijew war am 9. Januar 2018 wegen angeblichen Drogen-Besitzes festgenommen worden. Er bestreitet die Anschuldigungen - die Drogen seien ihm bei der Verhaftung zugesteckt worden. Die Bundesregierung hat Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.01.2019 - 18:32 Uhr

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