Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bayern: Weiterer Landkreis ruft Katastrophenfall aus

Wegen der starken Schneefälle der vergangenen Tage hat der oberbayerische Landkreis Traunstein am Donnerstag den Katastrophenfall ausgerufen. Grund dafür seien die aktuelle Schneelage, der anhaltende Schneefall und die damit verbundenen Störungen und Gefahren für die Bürger in den betroffenen Gemeinden, teilte das Landratsamt Traunstein mit. Als Beispiele wurden unter anderem Schneelasten auf Dächern und Bäumen genannt.

Aufgrund der Gefahrensituationen übernimmt die Katastrophenschutzbehörde am Landratsamt die Koordinierung der Einsätze. Unterstützt wird sie von Behörden, Dienststellen und Einsatzkräften der verschiedenen Rettungs- und Hilfsorganisationen sowie der Bundeswehr. "Wir wollen die Handlungsfähigkeit der Hilfsdienste vollumfänglich gewährleisten und dabei auch auf die Hilfe der Bundeswehr zurückgreifen", sagte Landrat Siegfried Walch. Die starken Schneefälle hatten zuletzt auch in den Landkreisen Miesbach und Berchtesgadener Land dazu geführt, dass der Katastrophenfall ausgerufen wurde. Die Lawinengefahr in Bayern ist dabei weiterhin hoch. Viele Straßen im Süden Bayerns sind gesperrt. Der Wintereinbruch forderte auch bereits mindestens ein Todesopfer: In der Gemeinde Aying im Südosten des Landkreises München wurde ein Neunjähriger am Donnerstag von einem Baum erschlagen, der vermutlich wegen der hohen Schneelasten umgestürzt war.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.01.2019 - 17:07 Uhr

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