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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Von der Leyen lobt Fortschritte in EU-Sicherheitspolitik


Ursula von der Leyen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat Europas Fortschritte in der Sicherheitspolitik begrüßt. "Die Armee der Europäer nimmt bereits Gestalt an", schreibt von der Leyen in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Die Reformschritte der letzten Monate und Jahre führten dazu, dass die Streitkräfte in Europa immer enger miteinander verzahnt würden.

Das Tempo sei hoch. Die Verteidigungsministerin verwies auf die enge Kooperation zwischen Deutschland und Frankreich: "Auf dem Gebiet der Verteidigung ist Deutschland gemeinsam mit Frankreich Treiber in Europa." Der diese Woche vom Kabinett gebilligte Entwurf für den "neuen Élysée-Vertrag" spreche aus, dass beide Länder sicherheitspolitische Herausforderungen künftig gemeinsam angehen wollten. Das schließe nicht nur ein, dass Deutschland und Frankreich eine gemeinsame strategische Kultur entwickelten und diese in Europa einbringen wollten. "Unser beider erklärtes Ziel ist auch ein enger abgestimmtes Verhalten der Europäer in den Vereinten Nationen. Deutschland sitzt jetzt seit wenigen Tagen als nichtständiges Mitglied neben Frankreich im UN-Sicherheitsrat. Das stärkt die europäische Stimme im Konzert der Weltmächte", schreibt die CDU-Politikerin weiter. Von der Leyen reagierte damit auf die Kritik des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Clement (SPD). Dieser hatte am Mittwoch ebenfalls in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" die seiner Meinung nach zu geringen Anstrengungen der Europäer in der Sicherheitspolitik kritisiert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.01.2019 - 11:43 Uhr

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