Montag, 21. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Niederlande sind gegen EU-Steuervorschlag
Kommunale Spitzenverbände warnen vor Erstarken der AfD
Streit nach Kongo-Wahl eskaliert weiter
Procter & Gamble will mit Allianz Verbot von Plastik vorbeugen
Bericht: Spahn stellt Apotheken 375 Millionen Euro in Aussicht
Stegner: Tempo 130 auf Autobahnen "unvoreingenommen prüfen"
Politologe Patzelt weist Kritik an Beratertätigkeit für AfD zurück
Starkes Erdbeben in Chile
Barley will Trennung zwischen Abschiebe- und Strafhaft beibehalten
Zehntausende protestieren in Athen gegen Mazedonien-Abkommen

Newsticker

00:00Präsident des Weltwirtschaftsforums warnt vor Wirtschaftsabschwung
00:00Freie-Wähler-Chef hält Einzug in ostdeutsche Landtage für möglich
00:00EU-Agrarkommissar verteidigt neue UTP-Richtlinie
00:00So viele Flüchtlinge wie nie zuvor in andere EU-Staaten überstellt
00:00Außenminister Maas bestätigt Notfallplanung für harten Brexit
21:56Studie weist Magmatismus unter Osteifel nach
20:14Bundesregierung plant neue Sanktionen gegen Iran
19:581. Bundesliga: Schalke gewinnt gegen Wolfsburg
19:28Bericht: Spahn stellt Apotheken 375 Millionen Euro in Aussicht
19:07Gauland sieht keine Gefahr für Spaltung der AfD
18:47Klöckner verteidigt Vorgehen bei Ferkelkastration
18:25Procter & Gamble will mit Allianz Verbot von Plastik vorbeugen
18:17SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach fordert Impfpflicht bei Masern
17:40DWS kassiert Großauftrag an BNP Paribas
17:35Günther: CDU darf keine rückwärtsgewandten Debatten führen

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Baupreise für Wohngebäude im November gestiegen


Baustelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im November 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,8 Prozent gestiegen. Das ist der stärkste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit November 2007 (+5,7 Prozent gegenüber November 2006), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Im August 2018 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,6 Prozent gelegen.

Im Vergleich zum August 2018 erhöhten sich die Baupreise im November 2018 um 0,8 Prozent. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer. Die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden stiegen von November 2017 bis November 2018 um 5,7 Prozent, so das Statistikamt weiter. Den größten Anteil an den Rohbauarbeiten und auch am Gesamtindex für den Neubau von Wohngebäuden haben die Betonarbeiten und die Mauerarbeiten. Betonarbeiten sind gegenüber November 2017 um 6,1 Prozent teurer geworden, Mauerarbeiten um 5,7 Prozent. Für Erdarbeiten erhöhten sich die Preise um 7,6 Prozent, Zimmer- und Holzbauarbeiten waren um 4,6 Prozent teurer als im November 2017, Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten kosteten 4,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Preise für Ausbauarbeiten nahmen im November 2018 gegenüber dem Vorjahr um 4,0 Prozent zu, so das Bundesamt. Unter den Ausbauarbeiten haben die Tischlerarbeiten das größte Gewicht am Index für Wohngebäude. Hier erhöhten sich die Preise um 4,2 Prozent. Bei Nieder- und Mittelspannungsanlagen stiegen sie um 5,3 Prozent, bei Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen um 3,7 Prozent. Die Preise für Wärmedämm-Verbundsysteme erhöhten sich um 4,0 Prozent, so die Statistiker weiter. Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) nahmen gegenüber dem Vorjahr um 4,2 Prozent zu. Die Neubaupreise für Bürogebäude stiegen um 4,7 Prozent und für gewerbliche Betriebsgebäude um 4,8 Prozent. Im Straßenbau erhöhten sich die Preise binnen Jahresfrist um 7,1 Prozent, so das Bundesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 10.01.2019 - 08:56 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung