Dienstag, 19. März 2019
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Linksfraktionschef kritisiert "Starke-Familien-Gesetz"


Dietmar Bartsch / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat das vom Bundeskabinett beschlossene "Starke-Familien-Gesetz" kritisiert und der Bundesregierung vorgeworfen, nicht genügend gegen Kinderarmut zu unternehmen. "Kleine Schritte werden dem Ausmaß des Problems nicht gerecht, auch wenn dieses Gesetz ein Schritt in die richtige Richtung ist", sagte Bartsch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Das "Starke-Familien-Gesetz" nehme nur einen Teil der von Armut betroffenen Kinder ins Visier.

"Die Kinderarmut in Deutschland verlangt eine mutige und entschlossene Reform." Auch der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, Ulrich Schneider, bemängelte das "Starke-Familien-Gesetz" als "kleinlich gestrickt". Das Gesetz werde "seinem eigenen Titel nicht gerecht", sagte Schneider den Funke-Zeitungen. So sei die Erhöhung des Schulgeldes beispielsweise nicht kostendeckend. Eine einfache und unkomplizierte Armutsbekämpfung könne mit dem Gesetz nicht erreicht werden. "Einzelne Familien wird es sicherlich freuen, aber generelle Probleme werden damit nicht gelöst."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.01.2019 - 17:56 Uhr

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