Mittwoch, 26. Juni 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Erdbeben der Stärke 6,3 in Panama
SPD will Wende- und Treuhandzeit aufarbeiten
SPD will Wende- und Treuhandzeit aufarbeiten
INSA-Umfrage: SPD auf historischem Tiefstand
FDP und Grüne stellen Bedingungen für Grundsteuer-Reform
Bericht: Hunderte Maut-Planstellen werden gestrichen
Bericht: Terror-Anklage gegen "Revolution Chemnitz"
Lehrerverbände sehen Aufnahme von Organspende in Lehrplan skeptisch
Scholz lehnt SPD-Vorsitz auch bei Doppelspitze ab
"Gorch Fock": Grüne wollen von der Leyens Rücktritt bei Zusatzkosten

Newsticker

08:00Bund muss für Bauprojekte deutlich mehr ausgeben als geplant
07:50SPD will Wende- und Treuhandzeit aufarbeiten
07:50SPD will Wende- und Treuhandzeit aufarbeiten
07:39Erdbeben der Stärke 6,3 in Panama
07:26Ökonomen und Arbeitgeber warnen vor zwölf Euro Mindestlohn
07:13Scholz warnt SPD vor Kurs der dänischen Sozialdemokraten
07:10NRW-SPD-Chef strebt keine Kandidatur für Bundesvorsitz an
05:00Patientenschützer kritisieren Organspende-Gesetzentwürfe
05:00Kohleausstieg: Scholz weist Söders Vorschlag zurück
05:00Fall Lübcke: Innenministerium will gegen Hasspostings vorgehen
03:00Treuhand-Untersuchungsausschuss: Bartsch appelliert an SPD und Grüne
03:00Fall Lübcke: FDP-Innenexperte will Überprüfung von V-Mann-System
01:00CDU-Gesundheitsexperte will Modellprojekte für legalen Cannabiskonsum
01:00Organspende: Spahn sieht breite Unterstützung in Unionsfraktion
01:00Eurofighter-Absturz: Luftwaffeninspekteur verteidigt Übungsflüge

Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.288,44 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Infineon mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von Heidelbergcement und von Henkel. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bauernpräsident: EU-Subventionen für Bauernhöfe lebenswichtig


Bauer auf Traktor / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutschen Bauern stehen höheren Umweltauflagen für EU-Agrarzahlungen offen gegenüber, warnen aber vor zu strengen Vorgaben aus Brüssel. "Wir verweigern uns dem nicht. Für uns ist aber eine Balance zwischen Umwelt und Wirtschaftlichkeit wichtig", sagte Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Er warnte davor, die Anforderungen zu hoch anzusetzen: "Die finanzielle Zukunftsfähigkeit der Bauernhöfe darf nicht gefährdet werden. Für viele Betriebe sind die Direktzahlungen lebenswichtig", so Rukwied. Die EU-Kommission überweist derzeit jährlich rund 6,1 Milliarden Euro an Agrarsubventionen nach Deutschland. Davon fließen etwa 4,8 Milliarden in die Direktzahlungen. Sie richten sich vorrangig nach der Fläche, die ein Landwirt bewirtschaftet. Dies wird häufig kritisiert. Naturschützer fordern eine stärkere Kopplung an Umweltauflagen als bisher. Derzeit wird auf europäischer Ebene die Ausgestaltung der Agrarzahlungen nach 2020 debattiert. Die Umwelt-Organisation BUND und die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung präsentierten am Mittwoch einen sogenannten Agrar-Atlas, der sich ebenfalls mit den Subventionen beschäftigt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.01.2019 - 17:14 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung