Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Giffey verteidigt "Starke-Familien-Gesetz" gegen Kritik


Franziska Giffey / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat das sogenannte "Starke-Familien-Gesetz" gegen Kritik vom Deutschen Kinderschutzbund verteidigt. "Für uns ist es ganz klar, dass wir wollen, dass möglichst alle, die anspruchsberechtigt sind, das auch in Anspruch nehmen können. Dafür ist es nötig, dass wir die Leistung erst mal bekannt machen. Der Kinderzuschlag ist ja ein Zuschlag, den Eltern zum Kindergeld zusätzlich bekommen", sagte Giffey am Mittwoch dem Fernsehsender n-tv.

Das könne "bis zu 408 Euro pro Kind" betragen, wenn man das Kindergeld dazurechne. Und damit sei für jedes Kind das "sächliche Existenzminimum" gesichert. "Wir wollen es künftig so machen, dass für sechs Monate die Leistung garantiert gewährt wird, auch wenn sich beim Einkommen der Eltern etwas verändert", so die SPD-Politikerin weiter. Man werde die Antragsformulare vereinfachen und "wir werden den Kinderzuschlag digital machen in diesem Jahr, sodass wir wirklich versuchen wollen, die Leistung leichter zugänglich zu machen", so die Familienministerin. Der Deutsche Kinderschutzbund hatte das "Starke-Familien-Gesetz" als unzureichend kritisiert. "Viele arme Kinder werden auch in Zukunft durch den Rost fallen und weiter in Armut leben", sagte der Verbandspräsident Heinz Hilgers den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Mittwochsausgaben). Dieses Gesetz sei kein "Starke-Familien-Gesetz", "sondern vor allem ein Starke-Bürokratie-Gesetz", so Hilgers weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.01.2019 - 11:00 Uhr

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