Sonntag, 16. Juni 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Leitindex mit 12.096,40 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,60 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Abstand größter Verlierer waren die Aktien von Infineon. [Weiter...]

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Afghanistan schickt Abgeschobenen zurück


Afghanistan / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Afghanistan hat laut eines Zeitungsberichts einen 23-jährigen Mehrfach-Straftäter nach Deutschland zurückgeschickt, der in der Nacht zu Dienstag nach Kabul abgeschoben worden war. Das berichtet die "Frankfurter Rundschau" unter Berufung auf Angaben des hessischen Innenministeriums. Der Mann werde "bei Ankunft in Hessen umgehend wieder in den Justizvollzug verbracht", sagte Ministeriumssprecher Michael Schaich der Zeitung.

Die zuständigen Bundesbehörden hätten versucht herauszufinden, warum Afghanistan die Aufnahme seines Staatsbürgers verweigert hatte, obwohl das Generalkonsulat seine Identität bestätigt habe. Der 23-Jährige sei einer von zwei Männern aus Hessen an Bord des Abschiebeflugs gewesen, der in der Nacht zu Dienstag nach Kabul geflogen war, berichtet die Zeitung weiter. Er war nach Angaben des Ministeriums mehrfach vorbestraft. "Zu den Delikten gehören gefährliche Körperverletzung, besonders schwerer räuberischer Diebstahl, versuchte Nötigung sowie weitere Delikte", sagte der Ministeriumssprecher der "Frankfurter Rundschau". Der andere Abgeschobene aus Hessen war demnach ein 38-jähriger Afghane, der wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden sei.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.01.2019 - 10:24 Uhr

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