Montag, 24. Juni 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gewerkschaftschef besorgt über AfD–nahe Polizisten
Umfrage: Deutsche halten Umgang mit Steuergeld für verantwortungslos
Deutsche Wirtschaft wegen neuem Bewertungssystem Pekings besorgt
Wieder Massenproteste in Prag gegen Regierungschef Babis
Friedl: "PlayStation spielen kann man wann anders"
Pofalla: Klimapolitik kann "Sinngebung dieser Koalition werden"
BMW verschärft Elektrostrategie
Neuzulassungen von schweren Autos sollen gedrosselt werden
Autoverbandschef will gemeinsame Kraftanstrengung für Verkehrswende
Bürgermeisterwahl in Istanbul: CHP-Kandidat vor Wahlsieg

Newsticker

13:38Widerstand aus Bundes-CDU gegen Zählgemeinschaft mit AfD in Penzlin
13:22Brandgefahr: FDP-Agrarpolitiker verlangt "Wald-Verbot" für alle
13:14Bund gibt mehr Geld für Start-ups aus
12:31DAX am Mittag im Minus - Daimler-Aktie lässt stark nach
12:29Verbraucherschützer: Daimler muss nach Rückruf für Klarheit sorgen
12:18Dienstleister der Volksbanken warnen vor Betrug beim Onlinebanking
11:54Bauernpräsident: Stallbesetzungen sind "reale Gefahr"
11:40AfD-Chef Meuthen schließt Kooperation mit CDU unter AKK aus
11:24Özdemir: Erdogans Macht durch Oppositionserfolg bedroht
10:38Klingbeil: SPD-Vorstand wird noch keine Personalvorschläge machen
10:28GdP-Vize räumt "Sympathien für AfD" in Bundespolizei ein
10:03Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt weiter
10:01++ EILMELDUNG ++ Ifo-Geschäftsklimaindex im Juni gesunken
09:33Niedersachsen: 70-Jähriger stirbt bei Badeunfall
09:31DAX startet vor Ifo-Daten leicht im Minus

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.270 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Merck, Wirecard und Vonovia entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche Exporte im November nahezu unverändert


Container / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutschen Exporte sind im November 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat nahezu unverändert geblieben. Insgesamt wurden im November 2018 von Deutschland Waren im Wert von 116,3 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 95,7 Milliarden Euro importiert, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Mittwoch mit. Die Importe stiegen im gleichen Zeitraum um 3,6 Prozent.

Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Exporte gegenüber dem Vormonat Oktober 2018 um 0,4 Prozent ab, die Importe sanken um 1,6 Prozent. Die Außenhandelsbilanz schloss im November 2018 mit einem Überschuss von 20,5 Milliarden Euro ab, so das Statistikamt weiter. Im November 2017 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz +23,8 Milliarden Euro betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag der Außenhandelsbilanzüberschuss im November 2018 bei 19,0 Milliarden Euro. Unter Berücksichtigung der Salden für Warenhandel einschließlich Ergänzungen zum Außenhandel (+20,0 Milliarden Euro), Dienstleistungen (-0,3 Milliarden Euro), Primäreinkommen (+7,4 Milliarden Euro) und Sekundäreinkommen (-5,6 Milliarden Euro) schloss – nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank – die Leistungsbilanz im November 2018 mit einem Überschuss von 21,4 Milliarden Euro ab, so das Bundesamt. Im November 2017 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 26,4 Milliarden Euro ausgewiesen. In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im November 2018 Waren im Wert von 68,1 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 54,5 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber November 2017 stiegen die Exporte in die EU-Länder um 0,3 Prozent und die Importe aus diesen Ländern um 3,1 Prozent, so die Statistiker. In die Länder der Eurozone wurden im November 2018 Waren im Wert von 42,8 Milliarden Euro (-0,4 Prozent) geliefert und Waren im Wert von 34,8 Milliarden Euro (+2,9 Prozent) aus diesen Ländern bezogen. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im November 2018 Waren im Wert von 25,3 Milliarden Euro (+1,3 Prozent) exportiert und Waren im Wert von 19,7 Milliarden Euro (+3,3 Prozent) von dort importiert, so das Bundesamt weiter. In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im November 2018 Waren im Wert von 48,2 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 41,2 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert. Gegenüber November 2017 nahmen die Exporte in die Drittländer um 0,4 Prozent ab, die Importe von dort stiegen um 4,3 Prozent, so das Statistikamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.01.2019 - 08:52 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung