Mittwoch, 26. Juni 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.288,44 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Infineon mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von Heidelbergcement und von Henkel. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kretschmer: Mehr Bundeswehrstandorte in den Osten verlagern


Bundeswehr-Soldaten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat die Verlagerung von Bundeswehrstandorten in die neuen Länder vorgeschlagen. Damit könnten wirtschaftliche Einbußen im Zuge geplanter Stilllegungen der Braunkohlereviere kompensiert werden, sagte Kretschmer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Ein oder zwei neue Bataillone wären die wirtschaftliche Lösung für eine Kleinstadt wie Weißwasser oder Spremberg."

Er lese, dass die Bundeswehr im Westen neue Standorte aufmache und alte ausbaue, so Kretschmer. Ein größerer Anteil deutscher Soldaten komme aber aus den neuen Ländern: "Wäre es dann nicht auch richtig, dass sich die Bundeswehr dort stärker engagiert?" Im Rahmen der nötigten "Aufwertungsinitiative" ostdeutscher Standorte müsse der Staat Forschungseinrichtungen ansiedeln und Behörden an neuen Standorten gründen. Konkret verlangte Kretschmer: "Der Bund sollte in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier je 1.000 Arbeitsplätze schaffen." Einen schnellen Ausstieg aus der Braunkohle sehe er nicht. "Wenn wir es klug angehen, dann bleiben uns noch 20 Jahre, um etwas Neues aufzubauen und uns schrittweise von der Braunkohle zu verabschieden." Er zweifle im Übrigen daran, "ob das eine gute Idee ist". Denn für eine sichere Stromversorgung müssten neue Gaskraftwerke gebaut werden, der Klimabilanz tue das angesichts der Förderbedingungen und langer Gastransportwege auch nicht gut.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.01.2019 - 04:00 Uhr

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