Samstag, 23. März 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Datenklau: EU-Kommission will mehr europäische Zusammenarbeit


EU-Kommission in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem großangelegten Datendiebstahl bei Politikern und weiteren Personen des öffentlichen Lebens hat die Brüsseler EU-Kommission zu mehr Zusammenarbeit der europäischen Sicherheitsbehörden aufgerufen. "Die Bearbeitung von individuellen Vorfällen wie diesem liegt natürlich in der Verantwortlichkeit der nationalen Regierungen, und die deutschen Behörden scheinen tatsächlich schnelle Fortschritte bei ihren Untersuchungen zu machen", sagte der zuständige EU-Sicherheitskommissar Julian King der "Welt" (Online-Ausgabe). "Aber der erfolgreiche Kampf gegen solche Bedrohungen als Ganzes kann nicht von einem einzelnen Land alleine geführt werden - die EU bietet in dieser Hinsicht einen echten Mehrwert".

So seien relevante Daten oft in anderen Ländern gespeichert. Um dem Recht zur Durchsetzung zu verhelfen, sei beispielsweise ein "schneller und effizienter Zugang zu elektronischen Beweismitteln in anderen Rechtssystemen" nötig. Der Vorfall in Deutschland ist nach Ansicht von King ein "treffendes Beispiel für eine wachsende Bedrohung durch Cyber und cyberbasierte Technologien". Zugleich rief King in diesem Zusammenhang die Internetanbieter zu mehr Verantwortungsbewusstsein auf: "Dies erinnert uns wieder einmal daran, dass Internetplattformen ihre unternehmerische soziale Verantwortung wahrnehmen müssen, wenn es darum geht, die Verbreitung von solchen gestohlenen Daten zu verhindern oder auf derartige Leaks zu antworten." Die EU hat nach den Worten von King in der Vergangenheit bei der Bekämpfung von Cyberbedrohungen schon viel geleistet, beispielsweise durch die Ausarbeitung einer neuen europäischen Strategie für Cybersicherheit und einen Vorschlag für den Aufbau eines neuen Forschungs- und Kompetenzzentrums für europäische Cybersicherheit, indem neue Technologien erforscht werden sollen. Es müsse aber noch mehr getan werden. "Wir müssen Wahlen besser schützen, indem wir mit den Mitgliedstaaten mit Blick auf cyberbasierte Bedrohungen zusammenarbeiten", so King.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.01.2019 - 00:00 Uhr

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