Montag, 17. Juni 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Deutschland lenkt bei Klimaschutz ein
Bundesregierung verfehlt Breitbandziel deutlich
"Club der Visionaere" nicht abgebrannt
BASF rechnet mit Stellenabbau
EKD-Ratsvorsitzender: "Greta ist keine Heilige"
Stromausfall legt Argentinien und Uruguay lahm
EU-Kommission droht mit Aussetzung der Visafreiheit
Wieder Festnahme im Fall Lübcke - Diesmal "dringender Tatverdacht"
Über 50 Tote durch Hitzewelle in Indien
Entwicklungsminister fordert gerechtere Kakao-Produktion

Newsticker

14:32Kuhle fordert "Zeitenwende beim Umgang mit Rechtsextremismus"
14:29Finanzminister: Grundstückswert bleibt bei Grundsteuer maßgeblich
13:54FDP stellt Bedingungen für Zustimmung zu Grundsteuer-Reform
13:51Fall Lübcke: Verdächtiger verübte Anschlag auf Asylbewerber
12:33DAX tritt auf der Stelle - Lufthansa stürzt ab
11:38Mordfall Lübcke: Grüne, FDP und Linke wollen Sondersitzung
11:17Widerstand in der SPD gegen Grundsteuer-Kompromiss
10:49Iran kündigt stärkere Uran-Anreicherung an
10:28Neue Bundesländer könnten weiter abgehängt werden
10:16Kanzleramtsminister: GroKo will bis 2021 arbeiten
10:04Nordmazedonien will EU-Beitrittsgespräche bis Ende des Jahres
09:45DAX startet freundlich - Deutsche Bank erholt sich deutlich
08:36Strache verzichtet auf EU-Mandat
08:27GroKo einigt sich bei Grundsteuer - Details noch unbekannt
07:43Prognose: Pkw-Maut bringt geringere Einnahmen

Börse

Der DAX hat sich bis zum Montagmittag kaum bewegt. Die deutsche Leitindex wurde gegen 12:30 Uhr mit rund 12.100 Punkten berechnet, 0,06 Prozent über Freitagsschluss. Mit Abstand größter Kursverlierer waren die Anteilsscheine der Lufthansa, die bis zum Mittag rund 12 Prozent nachließen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Datenklau: EU-Kommission will mehr europäische Zusammenarbeit


EU-Kommission in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem großangelegten Datendiebstahl bei Politikern und weiteren Personen des öffentlichen Lebens hat die Brüsseler EU-Kommission zu mehr Zusammenarbeit der europäischen Sicherheitsbehörden aufgerufen. "Die Bearbeitung von individuellen Vorfällen wie diesem liegt natürlich in der Verantwortlichkeit der nationalen Regierungen, und die deutschen Behörden scheinen tatsächlich schnelle Fortschritte bei ihren Untersuchungen zu machen", sagte der zuständige EU-Sicherheitskommissar Julian King der "Welt" (Online-Ausgabe). "Aber der erfolgreiche Kampf gegen solche Bedrohungen als Ganzes kann nicht von einem einzelnen Land alleine geführt werden - die EU bietet in dieser Hinsicht einen echten Mehrwert".

So seien relevante Daten oft in anderen Ländern gespeichert. Um dem Recht zur Durchsetzung zu verhelfen, sei beispielsweise ein "schneller und effizienter Zugang zu elektronischen Beweismitteln in anderen Rechtssystemen" nötig. Der Vorfall in Deutschland ist nach Ansicht von King ein "treffendes Beispiel für eine wachsende Bedrohung durch Cyber und cyberbasierte Technologien". Zugleich rief King in diesem Zusammenhang die Internetanbieter zu mehr Verantwortungsbewusstsein auf: "Dies erinnert uns wieder einmal daran, dass Internetplattformen ihre unternehmerische soziale Verantwortung wahrnehmen müssen, wenn es darum geht, die Verbreitung von solchen gestohlenen Daten zu verhindern oder auf derartige Leaks zu antworten." Die EU hat nach den Worten von King in der Vergangenheit bei der Bekämpfung von Cyberbedrohungen schon viel geleistet, beispielsweise durch die Ausarbeitung einer neuen europäischen Strategie für Cybersicherheit und einen Vorschlag für den Aufbau eines neuen Forschungs- und Kompetenzzentrums für europäische Cybersicherheit, indem neue Technologien erforscht werden sollen. Es müsse aber noch mehr getan werden. "Wir müssen Wahlen besser schützen, indem wir mit den Mitgliedstaaten mit Blick auf cyberbasierte Bedrohungen zusammenarbeiten", so King.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.01.2019 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung