Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Juso-Chef verlangt Neuorganisation des BSI


Kevin Kühnert / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Als Konsequenz aus dem massenhaften Datendiebstahl bei rund 1.000 Politikern und Prominenten hat der Bundesvorsitzende der Jusos, Kevin Kühnert, eine Neuausrichtung des Bundesamts für IT-Sicherheit gefordert. "Ich wünsche mir ein Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, das künftig so unabhängig arbeiten kann, wie unsere Datenschutzbehörden", schreibt Kühnert in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Schon die "missverständliche Kommunikation" des BSI-Chefs Arne Schönbohm in Verbindung mit seinem Vorgesetzten, Innenminister Horst Seehofer (CSU), der mehrere Tage zu der Hackerattacke geschwiegen habe, sei "unwürdig" gewesen.

"Allein die Möglichkeit, dass dem Innenministerium unterstellte Sicherheitsbehörden ein Interesse an nutzbaren Sicherheitslücken haben könnten, während gleichzeitig das demselben Ministerium unterstellte BSI wertvolle Zeit verstreichen lässt, nährt Verschwörungstheorien aller Art", warnte Kühnert. "Das sollte man allen Beteiligten künftig ersparen und die Zuständigkeiten entflechten." Der Juso-Chef forderte überdies eine politische Debatte darüber, "wie wir das Bewusstsein für unsere Verwundbarkeit im digitalen Raum endlich in mehr Köpfe bekommen". Derzeit werde darüber diskutiert, ob Versicherungen oder Meldeämter nicht künftig über die Möglichkeit der Organspende informieren können. "Warum sollten vergleichbare Pflichtinformationen nicht auch für die banalsten Formen des Datenschutzes realisierbar sein?", schreibt Kühnert. "Mag sein, dass Daten die Rohstoffe der Zukunft sind, wie in politischen Reden häufig gesagt wird. Viele hätten aber gerne mal langsam eine Antwort von verantwortlicher Stelle, wie gewährleistet werden soll, dass es sich bei diesen Daten nicht um ihre Chatinhalte und Kreditkartennummern handelt – und was sie selbst dagegen tun können."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.01.2019 - 19:37 Uhr

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